
Otto findet WAP gut
Der Otto-Versand setzt zum Start der CeBIT 2000 in Hannover auf WAP. Kunden können ab sofort Artikel des Otto-Sortiments von jedem Standort aus beim Hamburger Versandhaus bestellen, ohne dabei auf den PC angewiesen zu sein.
David WöllensteinRedakteurHinter dem Begriff WAP (Wireless Application Protocol) verbirgt sich eine neue Technologie, die den Abruf von Informationen aus speziell aufbereiteten Internet-Seiten übers Handy ermöglicht. Für diesen Zugriff ist jedoch ein WAP-fähiges Handy nötig.
Ähnlich wie im Internet "klickt" sich der Benutzer mit einer übersichtlichen Navigationsstruktur durch die gewünschten Dienste. Auf dem Handy-Display erscheint zunächst eine Auswahl von Markenprodukten aus dem Otto-Sortiment, die per Knopfdruck geordert werden können. Neben dieser Palette kann grundsätzlich jeder im Katalog gezeigte Artikel durch Eingabe der Bestellnummer per Handy bestellt werden.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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