
Otto Group pumpt Millionen Euro in Startups
Einen höheren zweistelligen Millionenbetrag will die Otto Group im kommenden Geschäftsjahr 2015/2016 in Startups investieren und damit seine Bedeutung als Venture Capital Geber stärken.
Schon bislang hat die Otto Group im Venture Capital Business nicht gerade gekleckert, hat inzwischen einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag in über 100 Beteiligungen der Digitalwirtschaft in mehr als 10 Ländern investiert. Der Fokus der Gründungen liegt dabei vor allem auf Geschäftsmodellen im E-Commerce-, Mobile- und Software-Bereich in der Frühphase.
Seit 2008 ist die Otto Group mit Eventures im Venture-Capital-Business aktiv, das in digitale Geschäftsmodelle in der Early & Later Stage-Phase investiert.
Zu den erfolgreichen Engagements von Eventures gehören unter vielen anderen die Plattform auctionata (www.auctionata.de), Azimo (www.azimo.com) sowie das Portal für Luxus-Artikel farfetch (www.farfetch.de).
#BL+11312#Seit 2012 ist die Otto Group zudem an dem Frühphaseninvestor und Company Builder Project A Ventures als Gründungspartner und -investor beteiligt. Zum Portfolio von Project A gehören Unternehmen wie Spryker (www.spryker.de), nu3 (www.nu3.de), World Remit (www.worldremit.com) und Tictail (www.tictail.com).
Florian Heinemann, Mitgründer und Geschäftsführer von Project A Ventures, sieht den Inkubator dabei auf Erfolgskurs: „Im Hinblick auf unsere Rendite pro Jahr gehören wir zu den sich am besten entwickelnden Fonds in Europa.“
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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