Penny bleibt rot

Penny bleibt rot

Die Discount-Tochter Penny bleibt das Sorgenkind der Rewe-Gruppe und schreibt weiterhin Verluste. Doch Rewe-Chef Caparros will die Billigschiene auf Erfolg trimmen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Dennoch zeigte sich Caparros zufrieden mit der Entwicklung bei dem Tochterunternehmen. Trotz der harten Konkurrenz durch die Rivalen Aldi und Lidl sei Penny 2013 auf vergleichbarer Fläche genauso stark gewachsen wie die Supermärkte der Gruppe und liege im Plan.

Für die Rewe-Gruppe insgesamt zog Caparros eine positive Bilanz des vergangenen Jahres.  "Wir konnten 2013 mit Rewe in Deutschland stärker als der Markt wachsen und sind zufrieden mit all unseren Sparten." Genaue Zahlen zur Geschäftsentwicklung will Rewe am 27. März veröffentlichen.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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