Positive Webbilanz für das dortmund-project

Positive Webbilanz für das dortmund-project

Der "Relaunch" der Internetpräsentation des dortmund-project Anfang letzten Jahres hat sich gelohnt - mehr als 79.000 Besucher "surften" und "klickten" im letzten Jahr durch das virtuelle Dortmund.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Als zentrale Anlaufstelle für alle Interessierten am Neuen Dortmund bietet www.dortmund-project.de dem Besucher unter anderem einen Überblick über aktuelle Projekte und Initiativen des dortmund-project. Im Service-Bereich werden Erklärungen zu Begriffen geliefert und Fragen geklärt. Vor allem aber findet der Internetbesucher hier den "Download-Bereich" mit umfassendem Informationsmaterial.

An der Spitze der meist genutzten Downloads rangierte im vergangenen Jahr das "Handbuch Businessplan". Mehr als 2.700 Mal wurde die Möglichkeit genutzt, Wissenswertes über die Grundlagen zur Erstellung eines professionellen Businessplans zu erfahren.

Mit erfreulichen Userzahlen glänzten ebenfalls die Web-Autritte rund um das dortmund-project: Neben www.start2grow.de, der Homepage der Gründerwettbewerbe und Wachstumsinitiativen, und der Internetseite der Ausbildungsinitiative JOY (www.JOY2003.de) gab es im Herbst 2002 erstmalig auch eine englischsprachige Version unter www.dortmund-project.com.

Das dortmund-project ist ein in Deutschland einzigartiger Zusammenschluss aus Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft. Auf der Basis einer Public-Private-Partnership werden alle ökonomischen Kräfte gebündelt, um einen grundlegenden Strukturwandel in der Region zu erreichen. Das dortmund-project hat sich das Ziel gesetzt, bis 2010 in Dortmund 70.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. (KC)


KONTAKT:

dortmund-project
Internet: www.dortmund-project.de

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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