Bilanz

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Bilanz".

43 Beiträge

Arbeiterin packt Kochbox am Kühl-Fließband im Hellofresh-Logistikzentrum
© Black Forest Labs / Flux

Hellofresh spart trotz schlechter Zahlen weiter

Der Umsatz von Hellofresh ist im zweiten Quartal währungsbereinigt um 7,8 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro gefallen, berichtet Retail-News.de. Die Zahl der Bestellungen sei um 13,7 Prozent auf 21,8 Mio. eingebrochen; sowohl Kochboxen als auch Fertiggerichte wurden über acht Prozent seltener geordert. Wenigstens der Bestellwert habe um 6,5 Prozent auf 71 Euro zugelegt. Das Unternehmen habe sein Effizienzprogramm aber bereits zu 85 Prozent umgesetzt und halte an seiner Ebitda-Prognose fest (375–425 Mio. Euro), erwarte für 2026 aber ein Umsatzminus zwischen drei und sechs Prozent.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Team im Cross-Border-E-Commerce-Logistikzentrum überwacht internationales Wachstum von Global-e
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Global-e wächst drei Mal zweistellig

Im zweiten Quartal konnte Global-e, amerikanischer Cross-Border-Dienstleister für den E-Commerce, sowohl bei Volumen, Umsatz und Ergebnis zweistellig wachsen, berichtet Retail-News.de. Der Umsatz stieg um 39 Prozent auf 299 Mio. Dollar, das Handelsvolumen um 44 Prozent auf über zwei Mrd. Dollar. Aufgrund von Skaleneffekten und Effizienzsteigerung durch KI beeindruckte besonders das bereinigte Ebitda: Plus 62 Prozent, 62,4 Mio. Dollar.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Kurier auf E-Lastenrad liefert in europäischer Stadt aus, Symbolbild für JD.com Quick-Commerce
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JD.com bleibt im Kern profitabel

Obwohl der Umsatz um 2,9 Prozent schrumpfte, konnte JD.com im zweiten Quartal ein Gewinnplus von 15 Prozent realisieren, was sich zu 1,1 Mrd. Dollar Nettogewinn addierte, meldet Scmp.com. Beide Zahlen hätten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Kerngeschäft bleibe weiterhin profitabel und die Verluste im Kampf um eine wichtige Rolle im Quick-Commerce seien geschrumpft. Im März sei der Tochter-Marktplatz Joybuy in sechs europäischen Ländern, darunter Deutschland, an den Start gegangen.

Björn Böer14.08.263 Min.
Zwei Lagerarbeiter organisieren ein schlankes, effizientes Fulfillment-Center mit reduziertem Bestand
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Fruugo schrumpft sich in die schwarzen Zahlen

Der Crossborder-Marktplatz Fruugo, über den Online-Händler in 40 Ländern verkaufen, kehrt 2025 mit einem Gewinn von 1,4 Mio Pfund in die schwarzen Zahlen zurück, nachdem die Verluste im Vorjahr noch über zehn Mio. Pfund ausgemacht hatten, meldet Ecommercenews.eu. Fruugo habe die Händlerbasis und das Sortiment ausgedünnt und die Belegschaft von 184 auf 165 verkleinert, was auch den Rückgang des Umsatzes von 56,4 auf 38,4 Mio. Pfund erkläre.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Optikerin berät Kundin bei Brillenanprobe im modernen Mister-Spex-Ladengeschäft
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Mister Spex: Der Laden rettet das Netz

Omnichannel-Optiker Mister Spex hat sein bereinigtes Ebitda im ersten Halbjahr um 65 Prozent auf 3,8 Mio. Euro verbessert, meldet Ad-Hoc-News.de. Zeitgleich sei aber der Umsatz um zehn Prozent auf 87,9 Mio. Euro geschrumpft. Ausgerechnet das Online-Geschäft verlor 20 Prozent (52,8 Mio. Euro), während sich die Filialen um zehn Prozent (35,1 Mio. Euro) steigern konnten. Fürs Gesamtjahr erwarte Mister Spex einen Umsatz zwischen minus zehn Prozent und dem Vorjahresniveau.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Mitarbeitende sortieren Pakete in modernem Fulfillment-Center in Südostasien
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Shopee zielt auf eine Milliarde Ebitda

Shopees Muttergesellschaft Sea Ltd. verdiente im zweiten Quartal 458,1 Mio. Dollar und damit elf Prozent mehr als im Vorjahr, meldet Marketscreener.com. Der Umsatz sei um 48 Prozent auf 7,79 Mrd. Dollar geklettert. Südostasiens größte E-Commerce-Plattform Shopee habe dazu zwei Drittel beigetragen. Ihr Bruttowarenwert und das Bestellvolumen seien jeweils um 28 Prozent gestiegen. Darum werde die Jahresprognise für das bereinigte Ebitda auf eine Mrd. Dollar erhöht.

Björn Böer12.08.262 Min.
Techniker installiert 5G-Basisstation auf Dach, Symbolbild für Rakutens Mobilfunk-Turnaround
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Rakuten schreibt wieder schwarze Zahlen

Rakuten verbucht erstmals seit sechs Jahren wieder einen Quartalsgewinn von 48,5 Mio. Dollar, meldet Techinasia.com. Der Umsatz aus Internet, Fintech und Mobilfunk sei um 11,6 Prozent auf ein Rekordhoch von 4,2 Mrd. Dollar geklettert. Das lange defizitäre Mobilfunkgeschäft habe seinen Verlust auf 209 Mio. Dollar gedrückt. Die Finanzierung sämtlicher Anleihe-Rückzahlungen für 2026 sei gesichert.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
Mitarbeiterin scannt Pakete im Logistikzentrum, Symbolbild zu Mercado Libres Versandkosten
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Mercado Libre gewinnt zum dritten Mal weniger

Mercado Libres Gewinn sank im zweiten Quartal, das dritte Mal in Folge, auf jetzt 466 Mio. Dollar, meldet Reuters.com. Das seien elf Prozent weniger als im Vorjahr, aber trotzdem mehr als Analysten erwartet hätten. Die Gründe seien der teure Gratisversand in Brasilien und Rückstellungen fürs Kreditkartengeschäft. Der Umsatz kletterte dagegen um 50 Prozent auf ein Rekordhoch von 10,2 Mrd. Dollar. Das Unternehmen betreibt Lateinamerikas größten Online-Marktplatz sowie den Zahlungsdienst Mercado Pago.

David Wöllenstein07.08.262 Min.
Mitarbeitende sortieren Modepakete in modernem Zalando-Fulfillment-Center
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Zalando setzt mehr um und gewinnt weniger

Zalando hat seine Jahresprognose konkretisiert, woraufhin die Aktie ans Dax-Ende sackte, meldet T-Online.de. Der Umsatz sei im zweiten Quartal um ein Fünftel auf 3,4 Mrd. Euro (plus 20 Prozent) geklettert, das Bruttowarenvolumen auf 4,9 Mrd. Euro. Unter dem Strich aber sei der Gewinn auf 73,8 Mio. Euro gesunken – nach 96,6 Mio. im Vorjahr. Beim bereinigten Ebit peile das Management nun 680 bis 720 Mio. Euro an und zeige sich zuversichtlich, die Mitte dieser Spanne zu treffen.

Thomas Rehm05.08.262 Min.
Kundin holt Auto an gläserner Fahrzeug-Abholstation eines Online-Gebrauchtwagenhändlers ab
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Gebrauchtwagen online: Carvana meldet 52 Prozent Plus

Die US-Gebrauchtwagen-Plattform Carvana steigerte ihren Umsatz im zweiten Quartal auf 7,376 Mrd. Dollar und damit um 52 Prozent, berichtet IT-Times.de. Das operative Ergebnis sei auf 680 Mio. Dollar geklettert, nach 511 Mio. im Vorjahr. Unter dem Strich habe Carvana 513 Mio. Dollar verdient. Allerdings dämpfe ein schwacher Ausblick die Freude über die Zahlen.

Thomas Rehm03.08.262 Min.
3D-Illustration: wachsende KI-Serverstrukturen neben schrumpfendem Cashflow-Symbol bei Meta
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Metas Cashflow schrumpft, die KI-Rechnung wächst

Metas boomendes Werbegeschäft finanziert einen milliardenschweren KI-Ausbau, der Anleger zunehmend verunsichert, meldet Heise.de. Der Umsatz sei im Jahresvergleich um 28 Prozent auf den Rekord von 60,8 Mrd. Dollar geklettert. Zugleich stelle der Konzern für das laufende Quartal nur 61 bis 64 Mrd. Dollar in Aussicht und hebe seine KI-Investitionen weiter an. Der freie Cashflow sei um 91 Prozent auf 784 Mio. Dollar geschrumpft. Eine Gefahr könnten auch Rechtsverfahren darstellen: Vier US-Bundesstaaten forderten bis zu 1,4 Bio. Dollar, da sie Meta-Plattformen für suchterregend hielten.

Thomas Rehm31.07.263 Min.
Soft-Brexit, Shopping-Bilanz, Berlin Brands Group, Digital-Coaches, Alibaba, Fedex und Shoprunner, Delivery Hero und Woowa, Avec Now, Mytoys

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Trotz Festtagen und Lockdown-Blues war in den vergangenen Tagen viel los in der E-Commerce-Welt. Willkommen im Jahr 2021, willkommen in einem neuen Jahr der großen Chancen für den Online-Handel und alle, die dabei mitmachen. Geht es nach dem HDE werden es dank Digital-Coaches im kommenden Jahr viele stationäre Händler sein. Weniger rosig schaut es trotz des Soft-Brexit für britische Produkte aus. Laut einer Umfrage des Bevh kaufen die Deutschen lieber in der EU online ein.

Beate Zwermann04.01.216 Min.
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