Premium-Shops für mehr Kauflust

Premium-Shops für mehr Kauflust

Der Erotik-Konzern Beate Uhse verliert weiter Umsatz, ist aber mit der Ertragslage zufrieden. Neue Premium-Shops und Fun-Center sollen den Umsatz wieder steigern.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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"Trotz Wirtschaftskrise konnten wir unsere Erwartungen erfüllen", sagte Serge van der Hooft, seit 1. April 2009 Vorstandssprecher von Beate Uhse. ,,Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden."

Weniger Shops, weniger Umsatz

Der Rückgang sei im Wesentlichen auf die geringere Anzahl von Shops zurückzuführen. Doch auch die Versandhandelssparte des Konzerns musste Einbußen hinnehmen.

Die Premium-Shops in Innenstadtlagen entwickelten sich vielversprechend, so ein Konzernsprecher. Sie verkaufen vor allem Liebesspielzeuge, Wäsche und Wellnessprodukte.

In Zukunft soll sich das Einzelhandelsgeschäft des Konzerns auf zwei Shoptypen konzentrieren: Premium-Erotikstores in Innenstädten und Fun-Center an der Autobahn und auf der grünen Wiese. Die traditionellen Shops werden umgerüstet.

dpa / DH

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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