
Beate Uhse strebt schwarze Null an
Beate Uhse krempelt sein Konzept um - und das dauert. Nach schweren Verlusten im Vorjahr will der kriselnde Erotik-Händler in diesem Jahr gleichwohl wieder ein ausgeglichenes Ergebnis schaffen.
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Beate Uhse krempelt sein Konzept um - und das dauert. Nach schweren Verlusten im Vorjahr will der kriselnde Erotik-Händler in diesem Jahr gleichwohl wieder ein ausgeglichenes Ergebnis schaffen.

Beate Uhse blickt auf schwere Jahre zurück. Das ist vorbei. Der Erotikkonzern hat einen neuen Markenauftritt, neue Kunden, verdient Geld - und will expandieren.

Nach einer Restrukturierung hat der Erotikhändler Beate Uhse im Geschäftsjahr 2012 die Wende geschafft - und schreibt nun wieder schwarze Zahlen.

Beate Uhse hat die schlechten Jahre hinter sich. Das Unternehmen begründet das mit der erfolgreichen Sortimentsumstellung und der Ausrichtung auf neue Zielgruppen.

Sex sells wieder bei Beate Uhse: Nach einer längeren Durststrecke machte der Erotikkonzern im 1. Halbjahr Gewinn und sieht sich gut gerüstet für einen neuen Expansions-Anlauf im Jahr 2014.

Beate Uhse liegt im Plan. In diesem Jahr wollte der Erotikhändler schwarze Zahlen schreiben - und die Rechnung geht auf. Auch der Schuldenstand sinkt.

Der Erotikkonzern Beate Uhse hat seine Schulden weiter abgebaut und rechnet 2012 im operativen Geschäft mit der Rückkehr in die Gewinnzone. Das Sanierungsprogramm zeigt Wirkung.

Beate Uhse setzt auf einen neuen Partner. Eine Tochter der Sparkassen Schleswig-Holstein soll dem kriselnden Erotikhändler und -versender helfen.

Vor gut einem Vierteljahr stellte Beate Uhse eine Strategie vor, um das Unternehmen davor zu bewahren, noch weiter in die roten Zahlen zu rutschen. Der Plan scheint aufzugehen.

Beate Uhse sackt immer tiefer in die roten Zahlen. Schuld daran ist die kostenlose Porno-Konkurrenz im Internet. Doch der Erotikhändler hat eine Strategie für die Zukunft - und die liegt ebenfalls im Web.

Mehr als 2.500 Kunden wurden befragt - das Urteil ist eindeutig: Eis.de hat die höchste Servicequalität aller deutschen Erotikshops.

Wen es nach Erotikbildern und -filmen drängt, dem steht heute im Internet ein kostenloses Überangebot bereit. Darunter leiden Händler wie Beate Uhse: Besonders die Versandhandelsparte schreibt Verluste.