Rettung für gefährdete Filialen

Rettung für gefährdete Filialen

Für Karstadt-Mitarbeiter gibt es endlich auch mal gute Nachrichten: 16 gefährdete Standorte sollen erhalten bleiben. Wie der Sprecher der.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Den Angaben zufolge sind fünf Filialen davon in Nordrhein-Westfalen, und zwar in Bottrop, Iserlohn, Mönchengladbach, Recklinghausen und Siegen.

Ursprünglich war der Fortbestand von 27 der insgesamt 90 Warenhäuser vom Konzern in Frage gestellt worden. Bei elf Häusern hatte man sich bereits im Frühjahr für eine Weiterführung entschieden.

Stellenabbau geplant

In den 16 nun im Konzern verbleibenden Filialen arbeiten nach Angaben von Karstadt rund 2.500 Mitarbeiter.

In der Karstadt-Hauptverwaltung in Essen arbeiten derzeit knapp 2.000 Mitarbeiter. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Karstadt in der Hauptverwaltung 400 Stellen streichen will.

„Es wird eine Reihe von betriebsbedingten Kündigungen geben”, hatte ein Karstadt-Sprecher der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung  gesagt.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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