Für entlassene Schlecker-Mitarbeiter soll eine Transfergesellschaft geschaffen werden, die mit einem Millionen-Darlehen zwischenfinanziert werden soll. Der Plan wird von der Politik unterstützt.
Unterstützung durch Politiker
Landesfinanzminister Nils Schmid und Sozialministerin Katrin Altpeter (beide SPD) wollen sich bei Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) für die Gewährung des Darlehens einsetzen.
Geiwitz hatte angekündigt, für den Fortbestand der insolventen Drogeriekette 11.750 Jobs streichen und rund 2.400 der bundesweit etwa 5.400 Schlecker-Filialen schließen zu wollen. In der nächsten Woche sollen die Mitarbeiter auf Betriebsversammlungen erfahren, wie der Verhandlungsstand ist.
