Schlecker erhofft sich KfW-Darlehen

Schlecker erhofft sich KfW-Darlehen

Für entlassene Schlecker-Mitarbeiter soll eine Transfergesellschaft geschaffen werden, die mit einem Millionen-Darlehen zwischenfinanziert werden soll. Der Plan wird von der Politik unterstützt.

Steffen GerthSteffen GerthRedakteur Der Handel und etailment
1 Min.· Aktualisiert am
Teilen
Das habe Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern der Landesregierung in Stuttgart angekündigt, so das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise.

Unterstützung durch Politiker

Landesfinanzminister Nils Schmid und Sozialministerin Katrin Altpeter (beide SPD) wollen sich bei Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) für die Gewährung des Darlehens einsetzen.

Geiwitz hatte angekündigt, für den Fortbestand der insolventen Drogeriekette 11.750 Jobs streichen und rund 2.400 der bundesweit etwa 5.400 Schlecker-Filialen schließen zu wollen. In der nächsten Woche sollen die Mitarbeiter auf Betriebsversammlungen erfahren, wie der Verhandlungsstand ist.

Teilen
Steffen Gerth
Geschrieben vonSteffen Gerth

Redakteur Der Handel und etailment

Steffen Gerth ist Redakteur bei Der Handel und etailment. Für das Digital-Commerce-Magazin der dfv Mediengruppe schrieb er unter anderem die wöchentliche Kolumne "Die Woche im Handel" mit Analysen zum Strukturwandel im deutschen Einzelhandel.

Alle Beiträge
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

  • 10.800+ Abonnenten
  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.