
Schlecker schließt Lager und streicht Jobs
Als Folge der laufenden Restrukturierung des Unternehmens schließt die Drogeriemarktkette Schlecker ein Regionallager in Mecklenburg-Vorpommern. Bis zu 100 Jobs werden gestrichen.
Thomas RehmRedakteurDefizitäre Standorte werden geschlossen
"Schlecker wird sich bemühen, möglichst vielen Mitarbeitern Ersatzarbeitsplätze anzubieten", wurde ein Unternehmenssprecher in der Lokalpresse zitiert.
Im Rahmen des "Zukunftsprogramms Fit for Future" will Schlecker 230 Millionen Euro in die Neugestaltung der Filialen investieren. Dabei will sich das Unternehmen als "Nahversorger mit dem Prinzip der guten Nachbarschaft" positionieren.
Neben dem Regionallager an der A20 in Upahl betreibt Schlecker weitere 15 Logistikstandorte in ganz Deutschland. Nach der Restrukturierung können die verbleibenden Filialen mit geringeren Ressourcen versorgt werden, so der Sprecher

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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