
Sport2000 hilft seinen Händlern ins Netz
Wer im Internet nicht gefunden wird, hat es schwer. Die Verbundgruppe Sport2000 hat deshalb neue Angebote für die Webpräsenz ihrer Mitglieder entwickelt.
David WöllensteinRedakteurAdWords und Facebook
Modul zwei heißt "E-Service-Basic" und soll die jeweilige Händlerseite leichter im Internet auffindbar machen. Zudem wird hier eine stärkere regionalere Verankerung des Portals angestrebt. Sport2000 übernimmt außerdem die Umsetzung des regionalen Onlinemarketings des Händlers.
Modul 3 nennt sich "E-Service Plus" und beinhaltet Planung und Aussteuerung regionaler Anzeigenschaltungen bei Google AdWords. Das Modul 4 heißt "Facebook-Paket". Hier wird dem Händler geholfen, in den sozialen Netzen mit dem Endverbraucher zu kommunizieren.
Das Modul fünf beinhaltet schließlich "Werbe-Plattformen". Hier soll über eine Online-Streuung von Händlerprospekten die Sichtbarkeit deren Angebote verbessert werden. Dies gelte vor allem für regionale Suchanfragen, heißt es von Sport2000.
Ziel der Onlinestrategie ist, die Kunden in die Läden zu führen. Geschäfte mit Endverbrauchern werden nicht getätigt, ein Onlineshop ist nicht vorgesehen.
Bereits Mitte 2011 hatte die Anwr-Gruppe, zu der Sport2000 gehört, angekündigt, ihre stationären Anschlusshäuser mit einer Reihe von Online-Maßnahmen für E-Commerce fit machen zu wollen.
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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