"Strategie des Angriffs"

"Strategie des Angriffs"

Der Textildiscounter KiK will auch in der Krise weiter wachsen - und zwar zweistellig. 300 Filialen sollen jedes Jahr eröffnet werden.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Textilkrise ging allerdings auch an KiK nicht spurlos vorbei. "Auch wir haben leicht an Umsatz verloren, aber längst nicht so viel wie der Gesamtmarkt. Die Kunden kaufen zwar mehr Ware, aber weil die Preise im Laden gefallen sind, ist nicht mehr Geld in unserer Kasse", sagte Heinig.
Umsatzzuwachs von "mehr als zehn Prozent"

Er gab sich gleichwohl zuversichtlich: „Mit unseren Neueröffnungen und dem gesamten Europageschäft erwarte ich abermals einen Umsatzzuwachs von mehr als zehn Prozent für die gesamte Gruppe."

Für das Wachstum sucht das Unternehmen, das mehrheitlich der Tengelmann- Gruppe gehört, nach der Übernahme des Strumpfherstellers Ergee jetzt weitere Marken zum Kauf.

KiK betreibt in sechs europäischen Ländern 2.700 Läden mit einem Umsatz von 1,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt 14.000 Mitarbeiter, davon 3.500 als geringfügig Beschäftigte.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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