Studenten wehren sich gegen Verkauf persönlicher Daten

Studenten wehren sich gegen Verkauf persönlicher Daten

Das größte Social-Network für Studenten im deutschsprachigen Raum hat derzeit mit einer Protestwelle zu kämpfen. Viele Mitglieder beschweren sich über die neuen Datenschutzbestimmungen, die StudiVZ erlauben, mit den Userdaten Geld zu verdienen.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Das größte Social-Network für Studenten im deutschsprachigen Raum hat derzeit mit einer Protestwelle zu kämpfen. Viele Mitglieder beschweren sich über die neuen Datenschutzbestimmungen, die StudiVZ erlauben, mit den Userdaten Geld zu verdienen.Das größte Social-Network für Studenten im deutschsprachigen Raum hat derzeit mit einer Protestwelle zu kämpfen. Viele Mitglieder beschweren sich über die neuen Datenschutzbestimmungen, die StudiVZ erlauben, mit den Userdaten Geld zu verdienen. Personalisierte Werbung soll die Kassen des Internetportals weiter füllen, das laut eigenen Angaben seit dem Jahreswechsel profitabel ist. Klassische Werbebanner brachten bisher nur wenig ein. Boykottaufrufe und Namensfälschungen erschweren jedoch die kommerzielle Verwertung der persönlichen Informationen, berichtet die Zeitung "Die Welt".
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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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