Im Rahmen der Studie wurden die Online-Präsenzen der 32 führenden Möbelhändler nach insgesamt 24 verschiedenen Kriterien analysiert. Resultat: "Von den etablierten Playern sind lediglich Ikea, Otto, Karstadt und Roller adäquat präsent“, betont Studienautor Torsten Schwarz. Alle anderen Möbelhändler haben sich online von neuen Anbietern wie Design3000, Home24, Fashion for Home, Westwing, myFab oder Avandeo überholen lassen.
Unter den weiteren "Klassikern" schlägt sich lediglich das Dänische Bettenlager noch passabel. Der Rest sieht das Internet maximal als Pflichtübung. Lutz etwa fehlt im Social Web, auch Segmüller ist hier nicht aktiv. Und "Schaffrath erreicht im Internet die Reichweite eines Kleinstadthändlers", so das vernichtende Urteil der Studie.
Für die Bewertung der Online-Präsenz wählte Absolit Kriterien wie die Besucher der Website, Reputation und Anzahl der Seiten einer Website. aquch die Anzahl der im SEO verwendeten Suchwörter wurde einbezogen. In puncto Social Web wurden Facebook, Twitter und Google+ untersucht.
Redakteur
Klaus Janke ist freier Autor und Journalist mit dem Schwerpunkt Marketing und Medien. Daneben betreut er Corporate-Publishing-Projekte. Von 2000 bis 2008 arbeitete er für HORIZONT, zunächst als Ressortleiter Internet, dann als Ressortleiter Marketing. Davor war er unter anderem für die „WAZ“, für „Prinz“, seine eigene PR-Agentur und als Chefredakteur für das „Journal Frankfurt“ aktiv. Klaus Janke lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und bloggt unregelmäßig auch hier: www.jankesbuntewelt.com.
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