Teurere Süßigkeiten zu Weihnachten

Teurere Süßigkeiten zu Weihnachten

Verbraucherschützer bemängeln, dass weihnachtlich verpackte Süßigkeiten teuerer sind als die in Standardpackungen. Außerdem könne der Kunde durch die Sonderplatzierung schlechter die Preise vergleichen.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Zwei einfache Pappsterne auf der Merci-Packung - und Storck berechne 2,24 Euro. Dadurch verdoppele sich der Preis im Vergleich zur Standardware. Die Verbraucherzentrale veröffentlichte im Internet eine Liste mit 24 Produkten, die sich durch die Weihnachtsverpackung zwischen 14 und 165 Prozent verteuern.

Sonderflächen erschweren Vergleich

Zudem kritisierte die Verbraucherzentrale, dass Weihnachtsartikel im Einzelhandel oft hoch aufgetürmt auf Sonderflächen stehen, damit sie besonders ins Auge fallen. Ein Vergleich des Grundpreises mit der Standardware, die sich häufig weiter entfernt in den Regalen findet, sei dadurch kaum möglich.

Preise fehlten bei Weihnachtsartikeln auf Sonderflächen mancherorts komplett. "Die süßen Sachen individuell und kreativ selbst verpacken - das erfreut und überrascht die Beschenkten", rät Armin Valet von der Verbraucherzentrale den Verbrauchern.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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