Teures mobiles Surfen bremst M-Commerce

Teures mobiles Surfen bremst M-Commerce

Kunden würden mehr mit Mobiltelefonen einkaufen, wenn die Datenübertragung schneller und günstiger wäre. Doch viele haben auch noch Sicherheitsbedenken, zeigt eine neue Studie.

SRSybille RoemerRedakteurin
1 Min.· Aktualisiert am
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Sechs von zehn Verbrauchern wünschen sich demnach in diesen Bereichen Verbesserungen, um künftig häufiger mobil nach Produkten und Dienstleistungen zu recherchieren und diese per Smartphone & Co. einzukaufen.

Befragt nach den wichtigsten allgemeinen Voraussetzungen, um Produktrecherche und -einkauf öfter mobil durchzuführen, nannten jeweils sieben von zehn Verbrauchern sowohl sinkende Kosten für das mobile Surfen als auch die kostenlose Nutzung von WLANs außerhalb des Eigenheims.

Der Umfrage zufolge haben drei von vier Besitzern von Smartphones oder Tablet-PCs sich schon mindestens einmal vor dem Kauf mobil über ein Produkt oder eine Dienstleistung informiert. Ein gutes Drittel aller Besitzer von Smartphones und Tablet-PCs hat angegeben, mindestens einmal mit dem Mobilgerät eingekauft zu haben.

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Geschrieben vonSybille Roemer

Redakteurin

Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.

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