Stationär Bücher verkaufen wird immer schwerer. Das spürt auch Thalia. Und deswegen kommt auch der Mutterkonzern Douglas nicht aus den roten Zahlen heraus.
Kleinere Läden, andere Sortimente
Douglas baut derzeit sein Buchgeschäft um, das wegen der Konkurrenz der Internethändler Kunden verliert. Dafür werden Filialen verkleinert und zum Teil untervermietet. Einige Läden wird Thalia vermutlich ganz schließen müssen. Auch die Sortimente werden angepasst.
Durch die Sonderaufwendungen wird voraussichtlich auch im Gesamtjahr ein Verlust anfallen. Douglas will deshalb keine Dividende zahlen. Der Umsatz soll 2011/12 leicht auf gut 3,4 Milliarden Euro steigen.
