
Die besten (und schlechtesten) deutschen Handels-Aktien 2019
In den vergangenen fünf Jahren hat die Amazon-Aktie um 573,46% zugelegt. Da hätte manch ein Händler mit einem Investment wohl an der Börse einen besseren Schnitt gemacht als im Laden. Zur Zeit steht der Online-Riese auf Jahressicht bei rund 12% Plus. Da schneiden einige deutsche Händler an der Börse deutlich besser ab. Und einige katastrophal schlechter. Zwei Namen aus dem Handelsumfeld sind eine ganz besondere Überraschung.
Gerade viele Start-ups hat es an der Börse zuletzt mächtig gebeutelt. Manch einer, siehe beispielsweise Home24, kennt sogar seit dem Börsengang quasi nur eine Richtung.
Auch einige Traditionshäuser wurden in diesem Jahr verprügelt. Doch einige von ihnen konnten sich, wenn auch zuweilen im niedrigen Euro-Bereich notierend, wieder erholen. Ceconomy beispielsweise.Wie also haben sich die Handelsunterunternehmen 2019 entwickelt?
Hier ist unsere Auswahl-Liste mit der prozentualen Entwicklung der Aktien innerhalb eines Jahres:
HelloFresh+154,05%
Delivery Hero +104,58% Zalando +69,96%Hornbach
+54,75%
Ceconomy +30,45%Adler Modemärkte
+22,15%
Metro(VZ) +18,98%Shop Apotheke Europe
+10,94%
Rocket Internet +2,75% Ludwig Beck am Rathauseck-0,69%
Takkt-2,02%
Elumeo
-31,3%
Zooplus
-39,2%
Home24 -64,3% Windeln.de -74,7% Westwing -79,5% Kursentwicklung 1 Jahr, Xetra, Stand 16.12.19, ca 14 UhrAngaben ohne Gewähr
Denken Sie daran:
Das sind Kurse der Vergangenheit. Wer weiß, was morgen ist. Die Aktien stellen unverbindliche Informationen ohne Gewähr dar. Es werden keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren im Sinne von § 85 WpHG gegeben. Sie dienen lediglich der allgemeinen und unverbindlichen Information. Es findet keinerlei Anlageberatung von Seiten von etailment.de statt. Dieser Beitrag ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Jeder Aktienkauf ist mit Chancen, aber auch mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Die bereitgestellten Informationen ersetzen insbesondere nicht die eigene Recherche.
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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