Web-2.0-Browser will Netscape-Nutzer gewinnen

Web-2.0-Browser will Netscape-Nutzer gewinnen

Der Browser Flock will einen größeren Marktanteil erobern. Aktuell hofft der auf dem Mozilla-Gerüst aufbauende Browser deshalb auf die Migration von Netscape-Nutzern, die nach der Einstellung des Browsers zu einem Wechsel gezwungen sind. Als Zielgruppe gelten speziell Social-Networking-Enthusiasten.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die umfangreichste Funktionalität bietet Flock für die sogenannten "People Services", die derzeit Facebook, Flickr, Twitter und YouTube umfassen. Kontakte aus diesen Angeboten kann der Nutzer in einer leicht ein- und ausblendbaren Sidebar dauernd beobachten. Damit ist es nicht nur einfach, ständig über Updates dieser Freunde informiert zu bleiben, sondern auch leicht, Inhalte wie Fotos quer über die verschiedenen Services mit ihnen zu teilen. Auch Video-Sharing ist über die Kontakt-Sidebar möglich, dabei bekommen Freunde allerdings nur einen Thumbnail und einen Link zum Video, nicht das komplette Video selbst.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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