
Weihnachtseinkauf auf Pump: Risiko-Falle des Versandhandels
Das Weihnachtsgeschäft ist der traditionelle Umsatzbringer des Nonfood-Einzelhandels. Gute Zeiten also für wenigstens diesen zentralen Bereich der mittelständischen Wirtschaft? Besonders bei Abwicklung der Geschäfte über zukunftsträchtige Web Electronic? - Weit gefehlt.
David WöllensteinRedakteurUnd genau da öffnen sich die Fallen: Welche Vorsorge sichert die Warenlieferung ab? Was weiß der Versender über den Besteller? Welche Wartezeiten, Mahnkosten, Beitreibungsphasen bei Zahlungsverzügen, welches Ausmaß an Zahlungsausfällen lässt sich verkraften? - Durchwegs viel weniger, als die große Mehrzahl der Versandbetriebe ohne Existenzbedrohung überstehen kann. Immer mehr machen die Erfahrung: Lang verschleppte oder ganz ausfallende Zahlungen gefährden massiv ihre Liquidität. Und werden damit zur Überlebensfrage.
Deshalb werden moderne Strategien zur Liquiditätssicherung gerade für Versandanbieter - vornehmlich im eCommerce, besonders im Weihnachtsgeschäft - immer wichtiger. Die nachweislich wirksamste: Professionelles Finanz- und Forderungsmanagement, wie es die deutsch-schweizerisch-österreichische Dienstleistungsgruppe ScoreControl bietet. Risiko-Absicherung durch umfassende, gründliche, präzise Bonitätsrecherche zu jeder neuen Geschäftsverbindung, schon vor der ersten Lieferung. Dazu ein geschlossenes, modular aufgebautes Service-Konzept mit dem ganzen Spektrum von Vorbeuge-, Abwicklungs- und Absicherungs-Maßnahmen - von Debitorenbetreuung bis Erfolgsinkasso. Die Nutzung solcher Dienste kann nicht nur den Aufwand für effiziente Debitorenwirtschaft um über 30% senken, sondern auch helfen, Zahlungsausfälle zu vermeiden und Außenstände zu begrenzen. (KC)
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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