Am Anfang der Vermarktung ging BNP noch davon aus, alle Häuser bis zum Frühjahr 2009 zu verkaufen.
"Rechnerisch ein Objekt pro Monat"
"Rechnerisch haben wir im Schnitt etwa ein Objekt pro Monat veräußert", sagt jetzt Christoph Meyer, Mitglied der Geschäftsleitung bei BNP Paribas Real Estate. Zuletzt wurden die Standorte im hessischen Eschwege und in Geldern verkauft.
Trotzdem stehen die meisten Häuser nach wie vor leer - und das hat Auswirkungen auf die betroffenen Einkaufsmeilen, wie wir berichteten: In vielen Städten sinken deshalb die Passantenfrequenzen und Zentralitätskennziffern.
Zudem seien die Hertie-Häuser vielfach "noch zu teuer", sagte ein Immobilienexperte gegenüber derhandel.de.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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