
wwweihnachtsgeschäft: Frauen aktiver als Männer
Der vorweihnachtliche E-Commerce im Internet hat begonnen. Den Ergebnissen der neuen W3B-Studie von Fittkau & Maaß Consulting zufolge wollen dieses Jahr fast zwei Drittel der Internet-Nutzer Geschenke online bestellen. Die Studie zeigt, dass die Mehrheit aller Web-Nutzer mit den Shopping-Angeboten im Internet zufrieden ist.
Björn BöerChefredakteurDas Internet gewinnt als "Geschenksideenlieferant" stetig an Bedeutung. Ebenfalls positiv sieht es bei den konkreten Weihnachts-Einkaufsplänen aus: 41 Prozent der Befragten haben vor, ihre Weihnachtsgeschenke im Internet zu bestellen. Von den 57 Prozent, die angeben im Internet nach einem passenden Präsent zu suchen, kaufen dann knapp über die Hälfte der Personen Geschenke online. Äußerst interessant ist die Tatsache, dass Frauen (61,2 Prozent) deutlich häufiger als Männer (54,1 Prozent) angeben, im Internet nach Geschenken zu suchen. Unabhängig vom Weihnachtsgeschäft ist die Online-Shopping-Stimmung aus Nutzersicht optimistisch. 61 Prozent der Befragten sind mit dem Shopping grundsätzlich zufrieden. Allerdings äußern 16 Prozent den Wunsch nach Veränderung - vor allem die mangelnde Sicherheit bei der Bezahlung wird kritisiert.
Im Rahmen der 19. Erhebungswelle der Internet-Studie "WWW-Benutzeranalyse W3B" befragte das Hamburger Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß im Oktober/November 2004 über 110.000 deutschsprachige Internet-Nutzer. Die neuen W3B-Studien, die am 1. Dezember erscheinen, zeigen, dass das Internet-Weihnachtsgeschäft mittlerweile eine feste Größe im E-Commerce ist. Rund 40 Prozent der Internet-Nutzer haben 2003 ihr Vorhaben in die Tat umgesetzt und Weihnachtsgeschenke online gekauft. (KC)
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Fittkau & Maaß Consulting
Internet: www.fittkaumaass.de>

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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