Aus den Verbindungsdaten und den in den Spam-Mails beworbenen Websites konnten 13 Spammer-Gruppen identifiziert werden. Wie ein Microsoft-Sprecher mitteilte, hatte das Unternehmen bereits im August mehrere Zivilverfahren gegen Unbekannt angestrengt, um die wahren Identitäten der Spammer ermitteln zu können. Diese wolle man zu gegebener Zeit bekannt machen, derzeit liefen jedoch noch diesbezügliche Ermittlungen, so der Sprecher. Die meisten dieser Spammer seien in den USA angesiedelt und könnten daher nach US-Recht verfolgt werden. (KC)

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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