
Virtual Try-on braucht mehr als schöne KI-Bilder
Virtuelle Anprobe rückt vom Gimmick in den Kaufprozess. Für Händler entscheiden Datenqualität, Passformlogik und saubere Erwartungssteuerung.
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Virtuelle Anprobe rückt vom Gimmick in den Kaufprozess. Für Händler entscheiden Datenqualität, Passformlogik und saubere Erwartungssteuerung.

Es ist noch nicht ganz klar, ob ein deutscher Kunde seine Kaffeemaschine im Weltraum kaufen möchte. Auf in einer Raumstation auf dem Planten Saturn. Genauer genommen natürlich im virtuellen Weltraum. Dann doch lieber in einem Loft? Diese zwei Einkaufsumgebungen bietet der „Virtual Saturn“, einer Shoppingwelt in der Virtuellen Realität.

Möbel online kaufen? Bislang schien dieser Markt nicht dafür prädestiniert – jetzt arbeiten Unternehmen wie Wayfair, Ikea oder Modsy mit Nachdruck am virtuellen Probesitzen, das bringt den Markt in Bewegung. Anders als die Einrichtungsanbieter Ikea oder Wayfair bietet Modsy seinen Usern das virtuelle Erlebnis samt Gestaltungsservice bis zum kompletten Einkauf unter 100 Marken – und setzt damit aktuell eine Benchmark.

Oculus, Facebook, Samsung, HTC, Valve, Sony, Google – sie alle treiben Virtual Reality massiv voran. Auf der wohl weltgrößten Digitalkonferenz SXSW in Austin, Texas, war VR eines der großen Buzz-Themen. Auch Händler und Marken proben den Weg in die erweiterte Realität. Doch angesichts von Preisen von mehreren hundert Euro, die Hersteller wie Oculus und Sony für ihre VR-Brillen aufrufen, wirkt VR noch wie ein Zukunftsthema für den Handel. Falsch. Es geht auch billiger, kreativer und vor allem ...

Bekanntlich wird ja auch in der IT nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Nachdem sich der Dampf rund um Big Data nun erst einmal verziehen muss und Experten vertieft darüber nachdenken, wie sich denn hier gerade auch für kleinere Unternehmen praktikable und bezahlbare Lösungen entwickeln lassen, gibt es noch zwei weitere Themen, die bereits erstaunlich lange Zeit Entwickler, Ingenieure, Medien und Business Development Manager gleichermaßen beschäftigen. 3D-Druck und Augmented Reality ...

Eines der modernsten Hochschulzentren für Virtuelle Realität in Deutschland hat seinen Betrieb an der TU Chemnitz aufgenommen. Das Virtual Reality Center Production Engineering vereint die drei High-End- Projektionssysteme "5-Seiten CAVE", "L-Bench" und "Powerwall".

Virtual Reality Systeme werden – nicht zuletzt Dank Linux – auch für mittelständische Anwender immer interessanter. In München wurde nun der internationale VR Expertenkreis (VRC) zum Thema Virtual Reality gegründet.