4 Startups, die man sich notieren sollte

4 Startups, die man sich notieren sollte

Geld, Schnelligkeit und Sicherheit - darum geht es bei vier bemerkenswerten Startups, die wir in dieser Woche vorstellen.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Mango Pay: MangoPay versteht sich als Dienstleister mit einem Payment-Ökosystem, dass vor allem Dienstleistungen für Marktplätze sowie Crowdfunding und Collaborative Consumption bereitstellt. Einsatzmöglichkeiten der White-Label-Lösung hat sich t3n genauer angesehen.

Kreddible: Liquid Labs, ein Geschäftsideengenerator der Otto Group, startet das Kredit-Startup Kreddible. Über die Plattform sollen vor allem Powersellern bei eBay und Amazon Kredite bis zu 10.000 Euro angedient werden, wenn es um die Warenfinanzierung geht. Eine Registrierung für Kreddible ist aktuell nur direkt über den Großhandels-Marktplatz Zentrada und TradeSafe möglich.

Pocketshop: Die Tüte Chips kommt per Same Day Delivery erst in drei Stunden? Das Champions-League-Spiel fängt aber schon in einer guten Stunde an? Für ganz gnaz Eillige bringt das Start-up Pocket-Shop in London die Waren innerhalb einer Stunde aus dem Supermarkt an die Haustüre. Für die Entwicklung von Forward Labs braucht es aber auch Kleingeld. Über 8 britische Pfund kostet die fixe Lieferung. Pocketshop "bedient" sich bei den Waren lokaler Händler. TheNextWeb

Chronext: Chronext konzentriert sich auf auf den An- und Verkauf von Uhren im High-Involvement-Segment. Die Anfang 2013 gelaunchte Plattform bildet die Verbindung zwischen Käufern und Uhren-Anbietern, die ihre Luxusuhren via Chronext.com verkaufen. Anschließend wird die Uhr durch Chronext samt der Chronext- und der Herstellergarantie an den Kunden ausgeliefert. Aktuell verfügt Chronext über ein Portfolio von mehr als 950 Uhren. Um die Sicherheit der Käufer und Verkäufer zu gewährleisten, arbeitet Chronext weltweit mit mehr als 32 Fach-Händlern zusammen, die den Zustand der Uhren durch das „Chronext Monitoringcenter“ prüfen und zertifizieren.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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