Mobile & Online Payment

Digitale Bezahlverfahren: Mobile Payment, Online-Zahlungsdienste, PayPal, Apple Pay, Google Pay und innovative Checkout-Lösungen.

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3D-Illustration: Euro-Münze verwandelt sich in digitalen Stablecoin-Token zwischen zwei Instituten
© Black Forest Labs / Flux

Revolut startet Euro-Stablecoin

Revolut legt mit EURR einen eigenen Euro-Stablecoin auf, berichtet Boersen-Zeitung.de. Als Emittent tritt die Neobank nicht auf, diese Rolle übernehme die Stripe-Tochter Bridge, die dafür Infrastruktur und Lizenzen vorhalte. Die Absicht habe Revolut Anfang August angekündigt, nun stehe das Setup. In Großbritannien sei das Unternehmen in der ersten Testrunde der FCA für einen Pfund-Stablecoin dabei.

David Wöllenstein27.08.262 Min.
Kundin bezahlt per Smartphone-App an europäischem Marktstand, Symbolbild für Wero und digitalen Euro
© Black Forest Labs / Flux

Digitaler Euro soll bei Wero einziehen

Die Bundesbank will den digitalen Euro als Funktion in die europäische Bezahl-App Wero einbauen, berichtet Cashys Blog. Vorstand Lutz Lienenkämper werbe dafür, parallele Insellösungen zu vermeiden und so die europäische Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr zu stärken. Wero zähle in Deutschland, Frankreich und Belgien momentan rund 57 Mio. registrierte Nutzer; Österreich, die Niederlande und Luxemburg sollen bald folgen. Den Start des digitalen Euro peile die EZB für 2029 an.

David Wöllenstein27.08.262 Min.
Zwei Freunde teilen beiläufig eine Zahlung per Smartphone-Nachricht im Café
© Black Forest Labs / Flux

Tiktok will auch Bezahldienst werden

Tiktok bastelt an einer Funktion, mit der sich Nutzer per Direktnachricht Geld schicken können, berichtet Techcrunch.com. Entsprechende Hinweise seien im Code der aktuellen amerikanischen iPhone-App entdeckt worden. Ähnlich wie bei Venmo könnten Empfänger Zahlungen per Fingertipp annehmen und Absender eine Notiz anhängen. Technisch werde sich das Angebot wohl auf Tiktok Pay stützen, das in Südostasien bereits im Einsatz sei.

David Wöllenstein20.08.263 Min.
Frau öffnet DM-Onlineshop-Paket zuhause und bezahlt bequem per Smartphone mit Wero
© Black Forest Labs / Flux

DM bietet im Online-Shop auch Wero

Ab 25. August können Kunden im Online-Shop von DM auch mit Wero bezahlen, meldet Manager-Magazin.de. Bereits integriert seien Kreditkarte, Klarna, Apple Pay und Paypal. Finanzchef Martin Dallmeier schätze an Wero vor allem die einfache Bankanbindung; laufe der Start online gut, folge auch der stationäre Handel. Der DM-Online-Shop dürfte durch seine zweistelligen Zuwachsraten inzwischen die Umsatz-Milliarde überschritten haben, nach 820 Mio. Euro bis Mitte 2025.

Björn Böer20.08.263 Min.
Kundin zögert am Self-Checkout im Supermarkt, Symbolbild für Klarnas Umsatzrückgang in Deutschland
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Klarna leidet unter Deutschland

Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna hat seine Jahresprognose für Volumen und Umsatz gesenkt, meldet Reuters.com. Grund sei die Schwäche des deutschen Marktes, Klarnas wichtigstem Absatzgebiet. Das erwartete Handelsvolumen liege nun bei 149 bis 151 Mrd. Dollar statt zuvor über 155 Mrd; der Umsatzausblick schrumpfe auf 4,08 bis 4,16 Mrd. Dollar statt 4,34 Mrd. Dollar. Auch wenn der Quartalsgewinn überraschenderweise neun Mio. Dollar betragen habe, strafte die Börse die Zahlen mit minus 17 Prozent Aktienwert ab.

Björn Böer19.08.262 Min.
Frau prüft am Smartphone automatisierte Zahlungen für Abos und Stromrechnung in der Küche
© Black Forest Labs / Flux

Twint bietet Daueraufträge

Der Marktführer unter den digitalen Zahlungsdienstleistern der Schweiz, Twint, bietet ab nächstem Jahr auch Direktlastschriften an, meldet ITMagazine.ch. Abonnements oder beispielsweise Stromrechnungen ließen sich künftig direkt in der App einsehen, bearbeiten, verwalten oder kündigen. Die Lösung ersetze das per 30. September 2028 auslaufende Verfahren „LSV+“. Auch die größten Schweizer Banken stünden hinter dem Angebot.

Thomas Rehm19.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier sich annähernder Firmenblöcke symbolisiert Übernahmeverhandlung
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Paypal-Übernahme: Stripe und Advent bessern nach

Die Verhandlungen über eine Übernahme von Paypal durch den Konkurrenten Stripe und den Investor Advent sind in die nächste Runde gegangen, berichtet Goldesel.de. Das letzte Angebot, das 60,50 Dollar je Aktie betragen habe, wurde von Paypal abgelehnt. Ob es zu einem anderen Angebot komme, und welche regulatorischen Hürden zu nehmen seien, wäre noch unklar.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Kundin bezahlt mit Smartphone am Supermarkt-Self-Checkout, Symbolbild für Wero
© Black Forest Labs / Flux

Wero bleibt weitgehend unbekannt

Zwei Jahre nach dem Start kennen nur 39 Prozent der Deutschen den europäischen Zahlungsdienst Wero, berichtet Boerse-Express.de. 58 Prozent würden am langfristigen Erfolg zweifeln. Unter denen, die das Angebot kennen, hätten 64,8 Prozent den Dienst bereits ausprobiert. Die EPI melde für Deutschland neun Mio. Nutzer. Zum Vergleich: Paypal hat 35 aktive Konten. Immerhin: Amazon und Lidl unterstützen Wero bereits.

Björn Böer17.08.262 Min.
Hand tippt Metallkarte an Kontaktlos-Terminal beim Bezahlen im modernen Store
© Black Forest Labs / Flux

Klarna staffelt vom Fünfer bis zum Fünfziger

Klarna krempelt seine Mitgliedschaften um und lockt mit mehr Cashback, neuen Abo-Paketen und dem Wegfall bestimmter Servicegebühren, berichtet Mobiflip.de. Die vier Stufen von „Everywhere“ für 4,99 Euro bis „Max“ für 44,99 Euro sollen in den kommenden Wochen in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Den Jahreswert aller Leistungen beziffere Klarna, nach eigener Rechnung, auf bis zu 6.000 Euro.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
Frau bestätigt zu Hause eine Online-Zahlung per Banking-App neben einem Lieferpaket
© Black Forest Labs / Flux

Amazon tauscht Ideal gegen Wero

Amazon Deutschland ersetzt die Zahlungsmethode Ideal schrittweise durch das europäische Verfahren Wero, meldet Mobiflip.de. Erste Anpassungen zeigten sich bereits im Shop, wo nun die Option „Bezahlen mit Ideal/Wero“ erscheine. Während der Übergangsphase bis Ende 2027 würden beide Namen parallel geführt. Für die Verbraucher ändere sich vorerst wenig, die Zahlung laufe weiter über die eigene Banking-App, ein Ummelden oder Aktivieren sei unnötig.

Björn Böer04.08.262 Min.
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