Mobile & Online Payment

Digitale Bezahlverfahren: Mobile Payment, Online-Zahlungsdienste, PayPal, Apple Pay, Google Pay und innovative Checkout-Lösungen.

776 Beiträge

Abstrakte 3D-Illustration zweier sich annähernder Firmenblöcke symbolisiert Übernahmeverhandlung
© Black Forest Labs / Flux

Paypal-Übernahme: Stripe und Advent bessern nach

Die Verhandlungen über eine Übernahme von Paypal durch den Konkurrenten Stripe und den Investor Advent sind in die nächste Runde gegangen, berichtet Goldesel.de. Das letzte Angebot, das 60,50 Dollar je Aktie betragen habe, wurde von Paypal abgelehnt. Ob es zu einem anderen Angebot komme, und welche regulatorischen Hürden zu nehmen seien, wäre noch unklar.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
Kundin bezahlt mit Smartphone am Supermarkt-Self-Checkout, Symbolbild für Wero
© Black Forest Labs / Flux

Wero bleibt weitgehend unbekannt

Zwei Jahre nach dem Start kennen nur 39 Prozent der Deutschen den europäischen Zahlungsdienst Wero, berichtet Boerse-Express.de. 58 Prozent würden am langfristigen Erfolg zweifeln. Unter denen, die das Angebot kennen, hätten 64,8 Prozent den Dienst bereits ausprobiert. Die EPI melde für Deutschland neun Mio. Nutzer. Zum Vergleich: Paypal hat 35 aktive Konten. Immerhin: Amazon und Lidl unterstützen Wero bereits.

Björn Böer17.08.262 Min.
Hand tippt Metallkarte an Kontaktlos-Terminal beim Bezahlen im modernen Store
© Black Forest Labs / Flux

Klarna staffelt vom Fünfer bis zum Fünfziger

Klarna krempelt seine Mitgliedschaften um und lockt mit mehr Cashback, neuen Abo-Paketen und dem Wegfall bestimmter Servicegebühren, berichtet Mobiflip.de. Die vier Stufen von „Everywhere“ für 4,99 Euro bis „Max“ für 44,99 Euro sollen in den kommenden Wochen in Deutschland und Österreich ausgerollt werden. Den Jahreswert aller Leistungen beziffere Klarna, nach eigener Rechnung, auf bis zu 6.000 Euro.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
Frau bestätigt zu Hause eine Online-Zahlung per Banking-App neben einem Lieferpaket
© Black Forest Labs / Flux

Amazon tauscht Ideal gegen Wero

Amazon Deutschland ersetzt die Zahlungsmethode Ideal schrittweise durch das europäische Verfahren Wero, meldet Mobiflip.de. Erste Anpassungen zeigten sich bereits im Shop, wo nun die Option „Bezahlen mit Ideal/Wero“ erscheine. Während der Übergangsphase bis Ende 2027 würden beide Namen parallel geführt. Für die Verbraucher ändere sich vorerst wenig, die Zahlung laufe weiter über die eigene Banking-App, ein Ummelden oder Aktivieren sei unnötig.

Björn Böer04.08.262 Min.
Kundin nimmt Paket entgegen, Symbolbild für Flipkarts neuen Pay-Later-Dienst
© Black Forest Labs / Flux

Flipkart lässt Indiens Kunden jetzt später zahlen

Flipkart hat seinen Kreditdienst „Flipkart Pay Later“ in den Checkout integriert, meldet Tribuneindia.com. Kunden könnten Zahlungen aufschieben oder aufteilen: bis zu 30 Tage Aufschub, drei Raten oder Monatsraten über drei bis zwölf Monate für teurere Anschaffungen wie Smartphones oder Möbel. Der Dienst laufe über Flipkart, Myntra und Flipkart Minutes. Kreditentscheidungen stützten sich auf Transaktionshistorie, Kaufmuster und Plattformverhalten.

Björn Böer03.08.262 Min.
Frau bezahlt kontaktlos mit Multi-Brand-Geschenkkarte an modernem Checkout in Indien
© Black Forest Labs / Flux

SuperGift bündelt Indiens Handelsriesen auf einer Karte

Die Flipkart-Tochter Super.Money startet mit SuperGift eine Multi-Brand-Geschenkkarte für den indischen Markt, berichtet Thehindubusinessline.com. Digital und physisch einlösbar, vereine sie Partner wie Myntra, Cleartrip, District und Zomato auf einem Guthaben, abgewickelt über Razorpay und Pine Labs. Der indische Geschenkkarten-Markt sei um 15 Prozent gewachsen, kranke bislang aber an Zersplitterung und dünner Markenauswahl.

David Wöllenstein30.07.262 Min.
Frau öffnet zuhause ein Paket und hält ihr Smartphone für die Ratenzahlung per Paypal
© Black Forest Labs / Flux

Amazon bietet Ratenzahlung per Paypal

Amazon Deutschland und Österreich lassen künftig Ratenzahlungen per Paypal zu, meldet Paypal-Corp.com. Ab August solle das Angebot schrittweise anlaufen, finanzierbar seien Einkäufe zwischen 30 und 10.000 Euro. Zum Start locke ein Zinssatz von null Prozent für ausgewählte Produkte, regulär greife jedoch ein happiger Jahreszins von 11,49 Prozent. Eine direkte Paypal-Zahlung habe es bei Amazon bislang nie gegeben.

David Wöllenstein29.07.262 Min.
Private Fahrradübergabe mit Bezahlung per Smartphone-Direktüberweisung im Freien
© Black Forest Labs / Flux

Kleinanzeigen bietet Direktüberweisung per Klarna

Kleinanzeigen erweitert seinen Bezahlvorgang „Sicher bezahlen“ um die Option „Klarna Sofort bezahlen“, meldet Techbook.de. Damit kehre die Direktüberweisung vom Bankkonto zurück; alternativ ließen sich Klarna-Guthaben, Kreditkarte oder Apple Pay nutzen, abhängig vom jeweiligen Konto. Allerdings müssten Käufer den vollen Kaufpreis sofort begleichen – Ratenzahlung, spätere Zahlungsziele oder Finanzierung seien nicht vorgesehen.

Thomas Rehm28.07.262 Min.
Kundin bestätigt per Smartphone eine Online-Zahlung neben Laptop und Paket
© Black Forest Labs / Flux

Lidls Online-Shop integriert Wero

Auf Lidl.de können Kunden jetzt auch mit Wero zahlen, dem Zahlungsdienst der European Payment Initiative, meldet Boersen-Zeitung.de. Lidl verkaufe online nur Non-Food (inkl. Wein und Spirituosen), gehöre aber zu den umsatzstärksten Online-Händlern Deutschlands. Andere größere Zusagen, wie von von Ikea oder Rossmann, stünden noch aus. Bis Jahresende solle Wero auch in Belgien und Frankreich starten.

David Wöllenstein27.07.262 Min.
Makro-Aufnahme eines Kreditkarten-Chips mit dramatischer Beleuchtung und geringer Schärfentiefe
© KI Generiert (Claude + Freepik Mystic)

Was die Debatte über Buy Now, Pay Later übersieht

Ein Zahlungsanbieter über die Grenzen der Regulierung: Jacob von Ingelheim, Chief Risk and Transformation Officer des Fintechs Unzer, argumentiert in einem Kommentar, dass verantwortungsvolle Kreditvergabe nicht erst mit der CCD II beginnt.

etailment27.07.266 Min.
Frau bezahlt kontaktlos per Smartphone an modernem Ladenkassenterminal
© Black Forest Labs / Flux

Paypal räumt seine App auf: Drei Tabs statt des Menüs

Paypal krempelt seine deutsche App um und ersetzt das bisherige Menü durch drei Tabs am unteren Rand, berichtet Techbook.de. „Home“ bündle Guthaben, Rewards-Punkte und Cashback-Angebote, „Senden“ versammle Überweisungen und Pools, „Konto“ die Einstellungen. Der Umbau erfolge schrittweise über mehrere Wochen. Zeitgleich ende die Google-Wallet-Kooperation: Seit dem 16. Juni deaktiviere Google verbundene Konten. Kontaktlos zahlen könne man nun über die hauseigene, virtuelle Debit-Mastercard.

Björn Böer20.07.262 Min.
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

10.800+ Entscheider lesen das Morning Briefing · ≈ 50 % Öffnungsrate

  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.