
6,5 Milliarden Dollar und ein paar andere Gründe, warum Amazon die Nummer 1 ist (Infodoodle)
Preis. Check. Auswahl. Check. Service. Check. Kundenorientierung. Check. Diese Gründe hört man zu Genüge, wenn der Erfolg von Amazon erklärt wird. Aber das liegt auch daran, dass Amazon geradezu manisch und mit gewaltigen Geldsummen nachbohrt, um ein paar Promille besser zu werden. Nur dann erklärt sich auch, warum zwei von drei Amazon-Besuchern zurückkehren und Prime-Kunden einkaufen nach dem Motto "Was kostet die Welt?". Die Säulen des Erfolgs und beindruckende Zahlen, die eher selten kommu...
Die Säulen des Erfolgs und beindruckende Zahlen, die eher selten kommuniziert werden, bringt ein malerisches Infodoodle zusammen.
Das Infodoodle hat Brian Massey auf der Conversion Conference San Francisco basierend auf einem Vortrag von Bestseller-Autor Bryan Eisenberg ("Call to action") erstellt.
Eisenberg sagt: Amazon gibt jedes Jahr 6,5 Milliarden Dollar allein dafür aus, seine Systeme zu testen. In der Summe sind allerdings auch Investitionen in entsprechende IT und der Kauf von Tech-Firmen in diesem Segment enthalten.
Die Folge aber ist: Amazon kann beispielsweise in kürzester Zeit feststellen, ob eine E-Mail-Kampagne erfolgreich sein wird. Obendrein ändert Amazon seine Preise bis zu zwei Millionen Mal täglich.
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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