Amazon im Clinch mit Verdi: Am größten deutschen Standort des Onlinehändlers haben Beschäftigte für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld demonstriert.
Amazon orientiert sich an der Bezahlung der Logistikbranche. Verdi informierte seine Mitglieder am Dienstag über die Haltung des Unternehmens.
Urabstimmung im April?
Verdi rechnet damit, im April die Mitglieder zu einer Urabstimmung zu bitten. Dann drohen dem größten deutschen Standort womöglich Streiks - wie aktuell am Standort Leipzig.
Zuletzt beherrschte Amazon die Negativ-Schlagzeilen, weil bekannt wurde, zu welchen Bedingungen Leiharbeiter bei dem Onlinehändler beschäftigt sind.
