
Das Schema F der Internet-Nutzung
Google untersucht regelmäßig, wie Nutzer die Internetseiten betrachten. Die Überraschung: Der Mensch ist beim Betrachten ein Gewohnheitstier. Und: Bilder werden überschätzt.
Das "Entdecker-Verhalten"
Wie bereits in früheren Studien zu erkennen war, bildet sich eine Art F-Schema ab: Das Phänomen resultiert vermutlich aus einem unbewussten und bei Menschen oft gleich ablaufenden "Entdecker-Verhalten".
Demnach scannen Menschen zunächst die Internetseite oben in horizontaler Richtung. Danach wandern sie etwas nach unten, um die Augen dann nach rechts wandern zu lassen. Schließlich werfen sie noch einen eher flüchtigen Blick auf die restlichen Einträge, in dem sie links nach unten weitersuchen.
Details zur Studie gibt es auf Englisch im Google-Blog:
Redakteurin
Sybille Roemer kennt als Redakteurin der afz – allgemeine fleischer zeitung die Herausforderungen der Digitalisierung in Metzgerei und Einzelhandel. Der Autorin der Fachbücher "Praxisführer E-Commerce" und "Erfolgsfaktor Online-Handel" und Dozentin an der Philipps-Universität Marburg ist wichtig, stets die Kundenperspektive im Blick zu haben: Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern Vorteile für alle Beteiligten bringen.
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