"Dynamische Preise" auf dem Vormarsch

"Dynamische Preise" auf dem Vormarsch

Wie an der Tankstelle geht es immer öfter auch in Online-Shops zu: Immer mehr Händler passen ihre Preise an - aufgrund neuer Programme auch immer schneller.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Händler passen demnach ihre Verkaufspreise auch sehr kurzfristig an das Preisverhalten der Wettbewerber oder das Bestellverhalten der Kunden an. Jedes fünfte Unternehmen plane die Einführung dieses Instruments in den kommenden zwölf Monaten.

Neue Softwares helfen bei Preisgestaltung

"Grundsätzlich ist es nichts Neues, dass Händler ihre Preise Angebot und Nachfrage entsprechend anpassen",  sagte bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer. Intelligente Softwarelösungen böten heute den Händlern jedoch noch passgenauere Möglichkeiten der Preisgestaltung, um im dynamischen und global vernetzten Wettbewerb zu bestehen.

Der interaktive Online- und Versandhandel bleibt der Studie zufolge auch weiterhin der Wachstumstreiber im deutschen Einzelhandel. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Online- und Versandhändler bewerten die Aussichten für die nächsten zwölf Monate als "sehr gut" oder "gut".

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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