Enterprise Data Warehouse

Enterprise Data Warehouse

Die steigenden Datenmengen in Unternehmen und die steigenden Anforderungen der Fachabteilungen stellen die Datawarehouse und Business Intelligence Infrastruktur vor neue Herausforderungen hinsichtlich bereichsübergreifender Analysen und Problemen mit den Response Zeiten von Analyseanfragen. Die Grundproblematik liegt dabei meist an einer heterogen gewachsenen Data Warehouse Infrastruktur.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Datum: 23. & 24. April 2007
Tagungshotel: Hotel Hyatt Regency, Mainz

Beschreibung:
Die steigenden Datenmengen in Unternehmen und die steigenden Anforderungen der Fachabteilungen stellen die Datawarehouse und Business Intelligence Infrastruktur vor neue Herausforderungen hinsichtlich bereichsübergreifender Analysen und Problemen mit den Response Zeiten von Analyseanfragen. Die Grundproblematik liegt dabei meist an einer heterogen gewachsenen Data Warehouse Infrastruktur.

In der Vergangenheit hatten sich vielfach Insellösungen etabliert, die ausschließlich an die Bedürfnisse einzelner Fachbateilungen angepasst waren. Dadurch sind viele Datenbestände entweder gar nicht oder sehr eingeschränkt auswertbar. Die Anforderung geht daher in Richtung einer unternehmensübergreifenden Lösung bei der der gesamte Datenbestand eines Unternehmens zugänglich ist. Denn ohne ein funktionierendes Data Warehouse auf Basis konsistenter Daten sind Business Intelligence Aktivitäten nicht möglich.

Aus diesem Grund beschäftigen sich viele Unternehmen aktuell mit der Restrukturierung der Data Warehouse Systeme und der permanent steigenden Nachfrage aus den Fachbereichen nach zu kommen. (KC)


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marcusevans Germany Ltd
Internet: www.marcusevansde.com/DWH

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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