eu-Domains: EURid vermutet weitere Betrugsfälle

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1 Min.Aktualisiert am
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Was Kritiker der .eu-Domainvergabe seit Monaten vermutet haben, ist von der offiziellen Vergabestelle EURid nun erstmals bestätigt worden. Zumindest 74.000 vergebene .eu-Domains von 400 potenziellen Scheinregistraren wurden vergangene Woche eingefroren, nachdem interne Untersuchungen auf Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe gestoßen waren.

Was Kritiker der .eu-Domainvergabe seit Monaten vermutet haben, ist von der offiziellen Vergabestelle EURid nun erstmals bestätigt worden. Zumindest 74.000 vergebene .eu-Domains von 400 potenziellen Scheinregistraren wurden vergangene Woche eingefroren, nachdem interne Untersuchungen auf Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe gestoßen waren.Was Kritiker der .eu-Domainvergabe seit Monaten vermutet haben, ist von der offiziellen Vergabestelle EURid nun erstmals bestätigt worden. Zumindest 74.000 vergebene .eu-Domains von 400 potenziellen Scheinregistraren wurden vergangene Woche eingefroren, nachdem interne Untersuchungen auf Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe gestoßen waren. Drei hinter den Registraren steckende Unternehmen - Ovidio, Fausto und Gabino - sollen besagte Domains allein zum Zecke des professionellen Weiterverkaufs ersteigert haben. Die EURid hat unverzüglich Klage gegen die Verantwortlichen eingereicht - die Domains dürfen vorerst nicht weiterverkauft werden. (KC)


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