Familienunternehmer fordern Reformpaket

Familienunternehmer fordern Reformpaket

Famillienunternehmer fordern ein "Wirtschaftswunder" von der Politik. Beitragshalbierungen, Lockerung des Kündigungsschutzes und weitere Reformen sollen Arbeitsplätze für Flüchtlinge ermöglichen.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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"Ein drittes deutsches Wirtschaftswunder (nach dem nach 1949 und dem nach 2009) ist nötig - und möglich", heißt es in einem Papier des Verbandes, über das die "Süddeutsche Zeitung" berichtet hat.

Ausnahmen beim Mindestlohn, Abfindung statt Kündigungsschutz

Die Familienunternehmer schlagen vor, die duale Ausbildung mit dem Spracherwerb um eine dritte Säule zu erweitern. Für alle zusätzlichen Stellen, die zunächst bis 2020 geschaffen werden - ob für Migranten oder Einheimische -, sollten die Beiträge zu den Sozialversicherungen halbiert werden. Beim Mindestlohn sollte es befristet Ausnahmen geben. Der Kündigungsschutz sollte aus Sicht des Verbandes schrittweise in ein Abfindungsmodell umgewandelt werden.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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