Am Sonntag ist Bundestagswahl. Der Handel hat die Spitzenkandidaten der Parteien mit Fragen von Einzelhändlern konfrontiert. Sechs Händler fragen, sechs Politiker antworten.
Das Wirtschaftsmagazin Der Handel bat sechs Händler aus unterschiedlichen Branchen, den Spitzenkandidaten der Parteien eine Frage zu stellen, die sie im Geschäftsalltag beschäftigt. Dabei wurde offenkundig: Auf konkrete Fragen gab es oft allgemeingültige Antworten.
Wenigstens verspricht SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, einen Mittelstandsbeauftragten in sein Kabinett zu holen. Und Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) plädiert für ein neues Energiewirtschaftsgesetz, das die Vorherrschaft der vier großen Energieversorger beenden soll.
Lesen Sie, was auch Ilse Aigner (CSU), Gregor Gysi (Die Linke), Guido Westerwelle (FDP) und Volker Kauder (CDU) auf die Fragen der Händler geantwortet haben.
Wenigstens verspricht SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, einen Mittelstandsbeauftragten in sein Kabinett zu holen. Und Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) plädiert für ein neues Energiewirtschaftsgesetz, das die Vorherrschaft der vier großen Energieversorger beenden soll.
Lesen Sie, was auch Ilse Aigner (CSU), Gregor Gysi (Die Linke), Guido Westerwelle (FDP) und Volker Kauder (CDU) auf die Fragen der Händler geantwortet haben.
- Herr Steinmeier, planen Sie Steuerentlastungen?
- Frau Roth, zwingen Sie Energieversorger zu fairem Wettbewerb?
- Herr Kauder, wie bekommt der Mittelstand schneller Kredite?
- Herr Gysi, wie unterstützen Sie Niedrigverdiener?
- Frau Aigner, warum keine bundesweiten Betriebsprüfungen in der Industrie?
- Herr Westerwelle, warum helfen Sie nur den Banken?
