Insolvenzverwalter bittet Schlecker-Mitarbeiter zur Kasse

Insolvenzverwalter bittet Schlecker-Mitarbeiter zur Kasse

Der Schlecker-Insolvenzverwalter fordert für die Sanierung der Drogeriekette einen Lohnverzicht der Belegschaft. Die Gewerkschaft Verdi hat bereits dagegen Protest angemeldet.

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Verhandlungen dazu würden in der kommenden Woche mit Geiwitz fortgeführt. "Das wird harter Diskussionen bedürfen", kündigte der Handelsexperte im Verdi-Landesverband Baden-Württemberg an.

Gespräche mit Investoren laufen

Geiwitz hatte bereits angekündigt, er würde von der Belegschaft einen zeitlich befristeten Verzicht auf tarifvertragliche Regelungen fordern. Als Ausgleich für mögliche Abschläge hatte Verdi eine Unternehmensbeteiligung der verbleibenden Schlecker-Beschäftigten ins Spiel gebracht.

Bei Schlecker sind nach Filialschließungen und tausenden Kündigungen noch rund 13.500 Mitarbeiter beschäftigt.

Derweil laufen die Verhandlungen mit Übernahmekandidaten für Schlecker. Nach Angaben des Insolvenzverwalters sind drei Interessenten in der engeren Auswahl, darunter der osteuropäische Finanzinvestor Penta Investments.

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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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