Jugendschutzgesetz gegen "Killerspiele" verabschiedet

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1 Min.Aktualisiert am
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Der Deutsche Bundestag hat den umstrittenen Regierungsentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes abgesegnet. Gegen die Stimmen der Opposition wurde damit eine Gesetzesnovelle verabschiedet, die vor allem für so genannte "Killerspiele" neue Richtlinien mit sich bringt.

Der Deutsche Bundestag hat den umstrittenen Regierungsentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes abgesegnet. Gegen die Stimmen der Opposition wurde damit eine Gesetzesnovelle verabschiedet, die vor allem für so genannte "Killerspiele" neue Richtlinien mit sich bringt.Der Deutsche Bundestag hat den umstrittenen Regierungsentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes abgesegnet. Gegen die Stimmen der Opposition wurde damit eine Gesetzesnovelle verabschiedet, die vor allem für so genannte "Killerspiele" neue Richtlinien mit sich bringt. So werden etwa die Kriterien, nach denen Videos und Spiele mit Gewaltinhalten als jugendgefährdend auf dem Index landen, erweitert. Die Novelle legt zudem fest, dass die Altersbeschränkungs-Aufkleber auf CDs und DVDs vergrößert werden müssen. Auf diese Weise will die Regierung erreichen, dass die Kennzeichnung beim Kauf künftig auf den ersten Blick ins Auge fällt. Branchenverbände hatten bereits im Vorfeld der Entscheidung heftige Kritik an dem Gesetzesentwurf geäußert.
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