An einer Elite-Uni zu studieren, muss auch für vielbeschäftigte Onlinehändler und Young Professionals kein Traum bleiben. Und auch wenn es nicht für ein Vollzeit-Studium vor Ort reicht, bieten doch viele Elite-Unis in den USA wie Standford, Harvard und MIT massenweise Kursinhalte online an. Viele davon sogar kostenlos. Und sogar Studienzertifikate kann man bekommen.
Dort finden sich dann bespielsweise auch Kurse zu Marketing oder Supply Chain. Natürlich haben manche Kurse wie “How to Develop "Breakthrough" Products and Services” oder „Pricing“ schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Aber grundsätzliche Dinge ändern sich nicht. Das Kursmaterial besteht zumeist aus Video- oder Audiovorlesungen und Unterrichtsbüchern zum Download.Der Vorteil der Online-Kurse an den Elite-Unis: Der Teilnehmer kann das Tempo selbst bestimmen.
Auch Harvard und Berkeley bieten ein breites Themenspektrum rund um Business, Marketing und Technik. Die Online-Seminare werden über die Plattform "edX" angeboten. Auch Princeton ist dort vertreten.Viele dieser Kurse sind auch hier gebührenfrei. Wer allerdings ein Zertifikat der digitalen Universitäten "HarvardX", „PrincetonX“ oder "BerkeleyX" haben möchte, muss eine Gebühr zahlen, die zwischen wenigen hundert Dollar und rund 1000 Dollar liegen kann, und eine Prüfung absolvieren.
Darunter sind übrigens auch etliche aktuelle Kurse. BWie es sich gehört, gibt es zu den Kursen immer auch Erläuterungen zu Inhalten, Aufbereitung, Dauer und nötigem Zeitbedarf.
Die Elite-Unis Stanford und Yale bieten wiederum Inhalte zu Themen wie Business oder IT zusammen mit vielen weiteren Hochschulen auf der Lernplattform Coursera.Die versammelt rund 150 Hochschulen, auch aus Deutschland, als Content-Partner. Auch hier kann man sich den belegten Kurs gegen eine allerdings vergleichsweise niedrige Gebühr zertifizieren lassen. Das kann sich zumindest für Young Professionals lohnen, die ihren Lebenslauf aufwerten wollen. Standford und Yale bieten ebenso über eigene Plattformen offene Kurse an. Das Angebot an gebührenfreien Kursen dort ist zuweilen, wie beispielsweise bei Yale, aber für Händler eher dünn.
