
Karstadt verpfändete schon 2008 den eigenen Namen
Bereits 2008 wurden die Namensrechte an der Marke "Karstadt" an einen Pensionsfonds verpfändet. Jetzt muss das Unternehmen womöglich Nutzungsgebühren bezahlen.
David WöllensteinRedakteurMögliche Nutzungsgebühr für Namensrechte
Nach Angaben der Zeitung verhandelt derzeit der Vorstand des Pensionsfonds mit Görg über eine Nutzungsgebühr für die Namensrechte. Dies wollte Schulz nicht bestätigen. Er sagte lediglich, dass es zwar aktuell Gespräche liefen. Worüber im Einzelnen verhandelt werde, wollte der Sprecher jedoch nicht sagen.
Schon im August war Görg mit den Worten zitiert worden: „Wir haben mit der Lupe nach der Substanz in diesem Unternehmen gesucht, aber wir haben nichts Nennenswertes gefunden. In diesem Hause gibt es wirklich nichts, was nicht anderen Leuten gehört."
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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