
Kein Design mehr bei Takkt
Zu hohe Verluste: Der Bürmöbelhändler Takkt will nach und nach das Geschäft seines Designmöbel-Versenders Topdeq einstellen.
Thomas RehmRedakteurLeichte Umsatzsteigerung
Takkt hatte im dritten Quartal seinen Umsatz um 0,1 Prozent gesteigert. Das war weniger als erwartet. Grund dafür seien die langsamere Erholung der Konjunktur in Europa und das schwache Geschäft mit den USA. Ausführliche Zahlen legt Takkt erst Ende Oktober vor. Für das Gesamtjahr geht der Versandhändler nun von einem Umsatzrückgang von drei Prozent aus.
Ursprünglich hatte Takkt mit einem Wachstum aus eigener Kraft von ein bis drei Prozent gerechnet. Takkt wird wie der Pharmagroßhändler Celesio von der Metro-Mutter Haniel kontrolliert.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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