
Kostengünstiger per E-Mail
Kein Porto, kein Druck und Papier, kaum Versandaufwand: Der elektronische Rechnungsaustausch vermeidet unnötige Kosten. Bei warenwirtschaftlichen.
Björn BöerChefredakteurEinstieg in die E-Rechnung
Empfang. Um E-Rechnungen annehmen zu können, benötigt der Unternehmer lediglich eine Software zur Prüfung der elektronischen Signatur. Die gibt es kostenlos im Internet.
Versand. Um eine elektronische Faktura qualifiziert elektronisch zu signieren, damit diese vom Finanzamt akzeptiert wird, braucht der Unternehmer eine Signaturkarte, ein Lesegerät sowie eine entsprechende Software. Alles zusammen ist bereits für rund 200 Euro zu be-kommen .
Rundum-Paket. Über den Steuerberater können die Betriebe den Service "DATEV Unternehmen online" nutzen. Kernstück dieser Lösung ist die digitale Belegverwaltung. Die erstellten Ausgangsrechnungen werden online in die Belegverwaltung übermittelt, dort automatisch signiert und archiviert.
Per E-Mail werden diese dann an den Rechnungsempfänger versandt. Ebenso einfach funktioniert es bei eingehenden elektronischen Rechnungen. Die Signaturprüfung wird automatisch im DATEV-Rechenzentrum durchgeführt, und Rechnung, Signatur und Prüfprotokoll werden dort gesetzeskonform archiviert. Die Datev hat ausgerechnet, dass sich das Modul rentiert, wenn monatlich Eingangsrechnungen in einem Gesamtvolumen von mehr als 70 Euro anfallen.
Klaus Manz

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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