Linux-Lab feuert jeden sechsten Mitarbeiter

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Das Open Source Development Labs, das sich selbst als Kraftzentrum der Linux-Bewegung sieht, will sein eigenes Geschäft entscheidend umkrempeln. Das Unternehmen will sich in Europa etablieren und auch die Aktivitäten in Asien entscheidend ausweiten. Die neuen Prioritäten haben für die Ingenieure beim OSDL allerdings vorerst negative Folgen: Neun der 57 Angestellten bzw. über Werkverträge Beschäftigten werden gefeuert.

Das Open Source Development Labs, das sich selbst als Kraftzentrum der Linux-Bewegung sieht, will sein eigenes Geschäft entscheidend umkrempeln. Das Unternehmen will sich in Europa etablieren und auch die Aktivitäten in Asien entscheidend ausweiten. Die neuen Prioritäten haben für die Ingenieure beim OSDL allerdings vorerst negative Folgen: Neun der 57 Angestellten bzw. über Werkverträge Beschäftigten werden gefeuert.Das Open Source Development Labs, das sich selbst als Kraftzentrum der Linux-Bewegung sieht, will sein eigenes Geschäft entscheidend umkrempeln. Das Unternehmen will sich in Europa etablieren und auch die Aktivitäten in Asien entscheidend ausweiten. Die neuen Prioritäten haben für die Ingenieure beim OSDL allerdings vorerst negative Folgen: Neun der 57 Angestellten bzw. über Werkverträge Beschäftigten werden gefeuert. Der prominenteste Mitarbeiter von OSDL steht nicht auf der Entlassungsliste: Es ist niemand anderes als Linux-Schöpfer Linus Torvalds. (KC)


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