Amazon plant "Ultra Fast Fresh", Kaufland übernimmt Real online, Fielmann, Shoepping

Amazon plant "Ultra Fast Fresh", Kaufland übernimmt Real online, Fielmann, Shoepping

Innenstädte ohne Karstadt. Bei der Lufthansa steigt das Insolvenzrisiko. Beispiele wie diese lehren uns: Es gibt - gerade in diesen Zeiten - keine Überlebensgarantie für große Marken und Unternehmen. Das gilt vermutlich auch für Amazon. Obwohl man sich gerade dort bemüht, immer etwas schneller zu sein als alle anderen.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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HANDEL NATIONAL


Kaufland übernimmt Real.de Die Schwarz Gruppe (Kaufland) erwirbt die Online-Plattform Real.de und holt sich mit dem Webshop und Marktplatz vermutlich das beste Stück aus der Verwertungsmasse der Handelskette.

Fielmann wird digitaler
Überraschung Nummer 1: Fielmann, E-Commerce-Dauerverweigerer, verkauft nun online. Überraschung Nummer 2: Der Brillenhändler,erstaunt sich auch UX.me, nutzt dazu das System vom Shopify, dem großen E-Commerce-Verstärker und Integrator.Zwar gibt es gegenwärtig nur Kontaktlinsen, doch spätestens 2021 will man auch Brillen online vekaufen. Noch in diesem Jahr soll es eine App geben, mit der Kunden per Smartphone die Sehstärke messen und die Brille anprobieren können.
Shoepping.at wächst
Der Online-Marktplatz der Österreichischen Post, Shoepping.at, baut sein Händlernetzwerk weiter aus. Bereits in diesem Sommer soll die magische Grenze von 1000 Handelspartnern erreicht werden, weiß die TextilWirtschaft.

INTERNATIONAL

Amazon will Lebensmittel schneller liefern
Amazon plant in Großbritannien offenbar eine superschnelle Lieferung von Lebensmitteln jenseits von Amazon Fresh unter den Arbeitstiteln "Ultra Fast Fresh" und "Ultra Fast Grocery". Lieferanten wurden offenbar informiert, dass man den Kunden in einigen Städten ein- bis zweistündige Lieferzeiten anbieten will. Das neue Angebot soll demnach zunächst unter den Amazon Prime Now- und Amazon Fresh-Bannern laufen, bevor es als separate Dienstleistung gelabelt wird.


Favorit der Leser Die Generation Z gilt als Blaupause für die kommenden Generationen von Konsumenten. Dementsprechend intensiv beschäftigen sich Marktforscher aktuell mit den jetzt 18- bis 24-Jährigen. In einer Studie hat nun auch die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC der Generation Z auf den Zahn gefühlt und deren Konsum- und Mediennutzungsverhalten untersucht.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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