
Neue Online-Gefahr: webbilling
Nach den Dialern ist webbilling die neueste Methode halbseidener Online-Geschäfte. Betreiber von Webseiten lassen sich dabei den Zugang per Telefonrechnung bezahlen. Die Gefahr liegt darin, dass die Betreiber den Zugang oft nur im Abonnement anbieten und somit die Gebühren unabhängig von der tatsächlichen Nutzung berechnen können.
David WöllensteinRedakteurBeim webbilling gibt der Kunde im Internet seine Mobilfunknummer an und erhält per SMS einen Bezahlcode. Wenn er diesen auf der Webseite eingibt, erhält er Zugangsdaten für den kostenpflichtigen Bereich. Der Betrag wird dann per Mobilfunkrechnung abgebucht und auf der Rechnung ausgewiesen. (KC)

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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