Neues Angebot für Weltbild

Neues Angebot für Weltbild

Immer wieder gibt es Medienberichte, dass der Verkauf der insolventen Weltbild-Gruppe vor dem Scheitern stehen soll. Nun hat die Beteiligungsgesellschaft Paragon ein geändertes Angebot vorgelegt.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Ursprünglich sollte der Investor schon vor Wochen die Weltbild-Gruppe inklusive der Buchläden und der Auslandstöchter mehrheitlich übernehmen. Doch zuletzt gab es immer wieder Medienberichte, wonach der Verkauf des bislang von der katholischen Kirche getragenen Unternehmens stocke oder sogar vor dem Scheitern stehe.

Angeblich streitet sich Paragon mit dem Betriebsrat über die Streichung von zusätzlichen Stellen - von 50 bis 250 Jobs ist die Rede. Angesichts des neuen Übernahmeangebots seien Geiwitz und Paragon "zuversichtlich, dass nun zuletzt kolportierte Gerüchte um ein Scheitern des Investorenprozesses verstummen werden", heißt es in einer Presseerklärung. Eine Frist für die Dauer der weiteren Gespräche oder für finale Entscheidungen vereinbarten die Verhandlungspartner nicht.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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