Otto relativiert Interesse an Karstadt-Filialen

Otto relativiert Interesse an Karstadt-Filialen

Der Hamburger Versender Otto hat das ursprüngliche Interesse an der Übernahme von Karstadt Sport-Filialen relativiert: Lediglich einige Häuser seien interessant, sagte Otto-Chef Schrader.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Nur wenige Filialen der Karstadt-Sporttochter seien wirklich profitabel. Schrader wollte jedoch nicht näher erklären, wie viele Häuser für den Konzern attraktiv wären.

Die Otto-Gruppe, zu der der Filialist SportScheck gehört,  hatte Interesse an den Karstadt-Sportshäusern bekundet, die zum insolventen Warenhausbetreiber Karstadt gehören. Gespräche über eine Teilverwertung von Karstadt könnten schon im Mai stattfinden, berichtet "Capital".

Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg hofft, bis Ende April einen Käufer für das gesamte Unternehmen zu finden. Bislang sind jedoch keine konkreten Interessenten namentlich bekannt.

Eine Chronik der Karstadt-Krise finden Sie hier.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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