Peinliche Porno-Panne mit QR-Code, Amazon, Tesco, Google, Rewe, Barzahlen, Klingel

Peinliche Porno-Panne mit QR-Code, Amazon, Tesco, Google, Rewe, Barzahlen, Klingel

Peinliche Porno-Panne mit QR-Code: Dumm gelaufen, weil am falschen Ende gespart wurde. Wer einen QR-Code auf manchen Flaschen von Heinz Ketchup scannt, gelangt auf eine Porno-Website. Eigentlich führte der QR-Code zu einer Kampagnen-Website: "Sag's mit Heinz". Doch die Domain dazu nutzte der Ketchup-Hersteller nur bis zum Ende der Aktion. Das war 2014. Als Daniel K. jetzt den QR-Code auf einer dieser etwas älteren Flaschen scannte, landete er im Rotlicht-Viertel des Web. Nach dem Ende der Akt...

OKOlaf KolbrückChefredakteur
4 Min.· Aktualisiert am
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Peinliche Porno-Panne mit QR-Code:

#BLa12488#Dumm gelaufen, weil am falschen Ende gespart wurde. Wer einen QR-Code auf manchen Flaschen von Heinz Ketchup scannt, gelangt auf eine Porno-Website. Eigentlich führte der QR-Code zu einer Kampagnen-Website: "Sag's mit Heinz". Doch die Domain dazu nutzte der Ketchup-Hersteller nur bis zum Ende der Aktion. Das war 2014. Als Daniel K. jetzt den QR-Code auf einer dieser etwas älteren Flaschen scannte, landete er im Rotlicht-Viertel des Web. Nach dem Ende der Aktion hatte sich eben ein anderer Betreiber die Web-Adresse gesichert. Hätte sich Heinz die für die Werbeaktion genutzte Domain länger gesichert, wäre das nicht passiert. Via Facebook beschwerte sich Daniel K. über die "peinliche Aktion". Heinz Ketchup sagte inzwischen "Sorry". Bild
Jetzt lesen: Rewe Digital investiert in Barzahlen.de, Amazon tüftelt an Google Glass-Klon

Rewe Digital investiert in Barzahlen.de

Mit einer Millionensumme steigt Rewe Digital als Gesellschafter beim Zahlungsanbieter Barzahlen.de (Cash Payment Solutions GmbH) ein. Bei Barzahlen.de können Online-Einkäufe und Rechnungen mit Bargeld im stationären Einzelhandel bezahlt werden. Der Kunde erhält zur Bezahlung einen Barcode, mithilfe dessen er seine Rechnung in einer der rund 6.000 Filialen eines Einzelhandelspartners (bspw. Real, DM, Penny, Budni) begleichen kann.

Zitat des Tages: "Wenn wir früher auf Retourenanträge unserer Amazon-Kunden mit einem Retourenlabel-Email antworteten, mussten wir auch diesen Service wieder einstellen, weil Kunden oft gar nicht wissen, was sie wo bestellt haben. Es schien, als erhalte der Händler, der als erster eine frankierte Rücksendung ermöglicht, den "Jackpot" aus allen zu retournierenden Artikeln. Da kam so manches Packerl zusammen, mit Ware, die uns gar nicht gehört." Leser Markus hält in seinem Kommentar nichts von Retourenlabeln im Paket und anderen Gefälliigkeiten dieser Art. etailment

Rakuten mit TV-Werbung?:

Nachdem Rakuten bereits in Österreich mit einer TV-Kampagne aufgefallen ist, denkt der Marktplatz nun auch über TV-Spots in Deutschland nach. Neuhandeln

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Klingel macht Service mit OMQ:

Den Service bei der Versender-Gruppe Klingel unterstützt OMQ nun mit einer Self Service-Lösung. Eine selbstlernende Wissensdatenbank ermöglicht eine automatisierte Beantwortung von Serviceanfragen, wodurch den Kunden eine komfortable Alternative zur direkten Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice zur Verfügung gestellt wird. Noch während der Eingabe der Serviceanfragen bietet das System die passenden Lösungsvorschläge und Informationen in Echtzeit an.

E-COMMERCE INTERNATIONAL

Etsy sortiert sich:

Das Handarbeitsportal Etsy sortiert seine Produktbewertungen künftig nach Relevanz statt nach Erscheinungsdatum. eCommerceBytes

Amazon tüftelt an Google Glass-Klon:

Amazon plant laut Venture Beat eine eigene Google Glass-Variante, die Picker im Lager mit Informationen versorgen soll und beispielsweise bei der Lokalisierung von Produkten hilft. Ganz so ungewöhnlich ist die Idee aber nicht. Entsprechende Anwendungsideen gab es auch für Google Glass. Piloten dazu beispielsweise bei DHL.

Tweet des Tages:

Tolles neues #ECommerce Format "Eye2Eye" mit @OlafKolbrueck & @supergraf http://t.co/PayoJZmpFE (Nur die Intro-Musik macht ein wenig Angst)

— Muschda Sherzada (@muschda) 16. Juni 2015
DIGITALE TRENDS & FAKTEN


Google will Tesco-Tochter Dunnhumby:

Google liebäugelt offenbar mit der Tesco-Tochter Dunnhumby, die für die britische Handelskette unter anderem die Kundenkarte mitentwickelt hat. Medienberichten zufolge könnte Google zusammen mit der Beteiligungsgesellschaft Permira den Datensammler übernehmen. Das Duo ist aber nicht der einzige Interessent. Unter anderem soll auch die Agenturgruppe WPP mit im Bieterrennen sein.

Google zeigt über das Tool Google Trends nun auch in Echtzeit das Interesse an Suchbegriffen. Dabei lassen sich auch Begriffe vergleichen.

Fitbit-Aktie macht gewaltigen Sprung:

Fitness-Armband-Hersteller Fitbit brachte Investoren am ersten Börsentag ganz schön ins schwitzen. Nach dem IPO an der New Yorker Börse stieg der Kurs zeitweise um 50 Prozent auf auf 30,40 Dollar. Der Aktienverkauf brachte dem US-Unternehmen rund 448 Millionen Dollar ein. Fitbit arbeitet profitabel. Heise
Zahl des Tages: Kunden über alle Endgeräte hinweg eine konsistente Markenerfahrung zu bieten, betrachten über 80 Prozent der deutschen Marketer als die wichtigste Herausforderung. Das ist ein Ergebnis der Adobe-Studie „Digital Roadblock“, die etailment in Auszügen exklusiv vorab vorliegt.
Lesetipp des Tages: Lager oder Laden: Wo kommen eigentlich die kleinen Online-Lebensmittel her?
Beliebtester Beitrag am Vortag: Fulfillment: Outsourcing-Spezialisten für kleine und komplexe Prozesse


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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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