Post setzt auf den Handel

Post setzt auf den Handel

Die Deutsche Post richtet bis Ende 2008 rund 1.500 zusätzliche Verkaufsstellen ein - vor allem in Einzelhandelsgeschäften.

Björn BöerBjörn BöerChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Insgesamt sollen bis zum Jahresende zusätzlich zu den schon bestehenden 300 Verkaufsstellen dieser Art rund 1.500 weitere Standorte hinzukommen.

Bei den Verkaufspunkten arbeitet die Deutsche Post mit Einzelhandelsgeschäften zusammen. Die Verkaufsstellen bieten Briefmarken und DHL-Paketmarken an.

Mehr Kundennähe, längere Öffnungszeiten

Mit dem neuen Format will das Unternehmen „die Kundennähe weiter ausbauen”, heisst es in einer Pressemitteilung.

Durch die Zusammenarbeit mit den Geschäften vor Ort profitieren Postkunden  von den Öffnungszeiten des lokalen Einzelhandels, sagte ein Sprecher.

Wie berichtet will die Post auch mit dem Discounter Aldi zusammenarbeiten. An ausgewählten Aldi-Standorten sollen mehrere hundert rund um die Uhr zugängliche Selbstbedienungsstationen errichtet werden.

Händler, die Interesse an einem Verkaufspunkt haben, können sich im Internet informieren und bewerben: www.deutschepost.de/filialpartner.

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Björn Böer
Geschrieben vonBjörn Böer

Chefredakteur

Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

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