Content Creator filmt kurzes Produktvideo im hellen Studio für digitales Storytelling
© Higgsfield / Soul

Studie zu digitalem Storytelling: vier Trends für visuelle Kommunikation

Liebe Leserinnen und Leser, das Jahr 2020 hat unseren Fokus zweifellos stärker auf visuelles Storytelling gerichtet und unsere Sinne für neue Vermarktungsmöglichkeiten geschärft. Unternehmen und deren Marken, Anbieter von Medien und Verbraucher nutzen visuelle Medien gleichermaßen, um sich schnell und einfach miteinander zu verbinden – geräte- und kanalübergreifend. Aber: bei der Vermittlung von

Thomas RehmThomas RehmRedakteur
3 Min.· Aktualisiert am
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das Jahr 2020 hat unseren Fokus zweifellos stärker auf visuelles Storytelling gerichtet und unsere Sinne für neue Vermarktungsmöglichkeiten geschärft. Unternehmen und deren Marken, Anbieter von Medien und Verbraucher nutzen visuelle Medien gleichermaßen, um sich schnell und einfach miteinander zu verbinden – geräte- und kanalübergreifend. Aber: bei der Vermittlung von Werten, dem Verkauf von Produkten und dem Aufbau stärkerer Kundenbeziehungen, wird das Potenzial bislang nur selten vollkommen ausgeschöpft.

Während die Online-Welt und deren Angebote immer unübersichtlicher werden, zeigen die Verbraucher gleichzeitig Vorlieben für eine Rückkehr zu den Grundlagen und erwarten, dass Marken uns so gut kennen wie unsere lokalen Geschäfte und Ladenbesitzer. Unsere Vorlieben, unsere Bedürfnisse, unsere Wünsche. Für Inhalte bedeutet das: ein höherer Grad an Personalisierung, bei gleichzeitig verringerter Aufmerksamkeitsspanne.

Wie aber können Marken dies in Einklang bringen? Wie gehen Marken und Storyteller mit dieser Herausforderung um?

Die zweite Ausgabe des State of Visual Media von Cloudinary gewährt wichtige Einblicke in die Verwendung visueller Medien und Trends. Wir haben auf der Grundlage von mehr als 700 Cloudinary-Kunden Milliarden von Medien-Transaktionen ausgewertet. Die Anwender kommen aus über einem Dutzend Branchen, darunter E-Commerce, Einzelhandel, Medien, Reisen oder Unterhaltung.

Die wichtigsten Aspekte aus dem Report haben wir für Sie in der folgenden Übersicht zusammengestellt:

  • Der Aufstieg des Mikrovideos. Die Macht des Bewegtbildes entwickelt sich weiter: Hierbei spielen Inhalte von Mikrovideos eine führende Rolle, da sie das Engagement und die Konversionsrate in nur wenigen Sekunden steigern. Unternehmen nutzen diese effektive Möglichkeit, um Stories zu erzählen oder Produktdetails hervorzuheben.
  • Die verborgene Kraft von Messaging-Anwendungen. Slack, WhatsApp und andere Messaging-Apps fliegen zu häufig noch unter dem Radar von Marketern. Dabei bieten gerade diese enormes Potential darin, Kontakt mit den Kunden aufzubauen und zu halten. Kurz gesagt: diese Apps bieten mehr Engagement, als Unternehmen bewusst ist.
  • Kleinvieh macht auch Mist. Global zu werden bedeutet, über Chrome, Safari und andere populäre Browser hinauszudenken. Browser wie Ecosia erfreuen sich steigender Nutzerzahlen und sollten daher nicht vernachlässigt werden.
  • Für das Bigger-Picture: Bildformate der nächsten Generation, wie das High Efficiency Image File Format (HEIF) und das kommende JPEG XL, ermöglichen reichhaltige und effiziente Erlebnisse.

Den vollständigen State of Visual Media Report finden Sie auf unserer Webseite. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die richtigen Instrumente zu nutzen, um den eigenen Internetauftritt aufzuwerten und die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden sowie zugehörige Kampagnen gezielter zu steuern.

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Ihr Team von Cloudinary.


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Thomas Rehm
Geschrieben vonThomas Rehm

Redakteur

Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

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