
So bereiten Sie sich auf die neue Ära des Conversational Commerce vor
Online-Händler haben vor allem ein Ziel: Für möglichst viele Webseiten-Besucher attraktiv zu sein. Auf den ersten Blick erscheint daher folgender Ansatz logisch: Je mehr Besucher sich auf der Webseite befinden, desto mehr Verkäufe kann der Online-Shop verzeichnen. Doch auch die Customer Experience muss angepasst werden, denn sonst sinkt nur die Konversionsrate.
Thomas RehmRedakteurOnline-Händler haben vor allem ein Ziel: Für möglichst viele Webseiten-Besucher attraktiv zu sein. Auf den ersten Blick erscheint daher folgender Ansatz logisch: Je mehr Besucher sich auf der Webseite befinden, desto mehr Verkäufe kann der Online-Shop verzeichnen. Doch auch die Customer Experience muss angepasst werden, denn sonst sinkt nur die Konversionsrate.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Ipsos zeigt: Kunden suchen den Dialog mit Unternehmen. 57% der deutschen Befragten gaben an, lieber offline zu shoppen, weil die Beratung online fehlt.
Im Whitepaper zum Conversational Commerce erfahren Sie:
- Was unter Conversational Commerce verstanden wird
- Wie Sie als Online-Shop alle Online-Dialog-Kanäle effizient abdecken können
- Wie der Facebook-Messenger in die Online-Kundenansprache integriert werden kann
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- Wie Social Shopping den E-Commerce verändert
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Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.
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