Rückblick 07: Schnüffelnder Bundestrojaner und 'grüne' IT

Rückblick 07: Schnüffelnder Bundestrojaner und 'grüne' IT

1 Min.Aktualisiert am
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Ein turbulentes Jahr 2007 liegt hinter der IT-Branche. Während der Computervirus seinen eher unrühmlichen 25. Geburtstag feierte, versuchten europäische Regierungen sich die Methode von Schadsoftware und ihrer Programmierer zu Nutze zu machen und damit Terrorverdächtige zu überwachen.

Ein turbulentes Jahr 2007 liegt hinter der IT-Branche. Während der Computervirus seinen eher unrühmlichen 25. Geburtstag feierte, versuchten europäische Regierungen sich die Methode von Schadsoftware und ihrer Programmierer zu Nutze zu machen und damit Terrorverdächtige zu überwachen.Ein turbulentes Jahr 2007 liegt hinter der IT-Branche. Während der Computervirus seinen eher unrühmlichen 25. Geburtstag feierte, versuchten europäische Regierungen sich die Methode von Schadsoftware und ihrer Programmierer zu Nutze zu machen und damit Terrorverdächtige zu überwachen. Der Terminus "Bundestrojaner" entwickelte sich zum medialen Dauerbrenner. Für anhaltenden Diskussionsstoff sorgte auch das iPhone aus dem Haus Apple, das über Exklusivverträge mit Mobilfunkprovidern in den Handel gebracht wurde. 2007 war jedoch auch das Jahr der Umwelt für die IT-Branche. Getrieben durch steigende Energiekosten entwickelten Hersteller im Serverbereich stromsparende Systeme. Greenpeace wiederum stellte Produzenten von Consumerelektronik an den Umweltpranger. Die Sünder reagierten und versuchten ihr 'grünes' Image zu verbessern.
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